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Wie du weniger arbeitest und mehr lebst

Burnout verhindern

Einfach mal Entspannen
Einfach mal Entspannen
© Anja via Unsplash

Es ist der Traum von so ziemlich jedem Menschen, mehr vom eigenen Leben zu haben. Denn was bringt es schließlich, wenn man durch seine Arbeit einigermaßen Reichtum angehäuft hat und diesen dann aufgrund von Zeitmangel nicht für sich nutzen kann? Niemand von uns weiß, wie das Leben nach dem Tod aussieht und aus genau diesem Grund ist es auch so wichtig, diesen Abschnitt des eigenen Seins bestmöglich zu genießen.

Durch Arbeitszeitreduktion die eigenen Lebensgeister wecken

40 Stunden Wochenarbeitszeit gehören heutzutage zum guten Durchschnitt. Von dem Geld, das man dabei verdient, wird der gesamte Lebensunterhalt bestritten. Dazu zählen Miete, Strom, Internet, das Handy, diverse Versicherungen, Tank- und Reparaturkosten vom Auto, verschiedene Einkäufe und bei so manchem von uns kommt zu dieser Aufzählung noch einiges mehr hinzu. Doch was davon braucht man denn eigentlich wirklich?

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Ist wirklich die Wohnungsgröße nötig, die man gemietet hat oder ginge nicht doch eine Nummer kleiner? Können die monatlichen Fixkosten gesenkt werden, indem unnötige Ausgaben gestoppt werden? Nahezu jeder kann zumindest eine dieser Fragen mit gutem Gewissen bejahen und genau hier setzt das Prinzip des Downshifting an.

Man reduziert die Wochenarbeitsstunden und hat dadurch mehr Zeit, um sich der eigenen Person zu widmen. Um Bücher zu lesen, die man schon immer einmal angehen wollte oder um endlich den Kochkurs zu belegen, der so viel Spaß verspricht.

Gute Vorbereitung ist notwendig

Weniger zu arbeiten bedeutet natürlich eben auch, weniger Geld zu verdienen. Aus diesem Grund ist es ja auch überhaupt erst so wichtig, die monatlichen Kosten zu reduzieren. Tatsache ist jedenfalls, dass die psychische Gesundheit rapide zunimmt, wenn man sich auch einmal ausgiebig erlaubt, das Leben in vollen Zügen zu spüren und es zu genießen. Personen mit weniger Arbeitszeit sind demnach viel weniger gefährdet, an Burnout zu erkranken und sind nachweislich oft sogar während der Zeit am Arbeitsplatz noch produktiver, als ihre Kollegen mit einer höheren Wochenstundenanzahl.