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Wie du mit Feng-Shui für einen positiven Energiefluss im Heim und Herzen sorgst

Tipps und Tricks

Mit Feng-Shui kannst du deine Lebensenergie anregen.
Mit Feng-Shui kannst du deine Lebensenergie anregen.
© Hutomo Abrianto via Unsplash

Nach Feng-Shui leben heißt, seine Umgebung so zu gestalten, dass die Lebensenergie, das Chi ungehindert fließen kann. Durch ein gutes Farbspiel, schöne Lichtreflexe, passende Dekoration und Anordnung und Ausrichtung der Möbel, können die Energien Yin und Yang und die fünf Elemente des Feng-Shui Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser im Einklang gehalten werden.

Wenn die Lebensenergie im Heim frei fließen kann, sorgt das für ein Gefühl von Geborgenheit, Schutz, Glück und stärke. Dadurch wird dein Zuhause zu einem Ort, an dem du dich entspannt zurücklehnen und abschalten kannst.

Mit diesen Tipps und Tricks sprudelt dein Zuhause vor positiver Energie.

Das richtige Farbenspiel

Die fünf Elemente können nicht nur durch Materialen wie beispielsweise Bambus, Stein, Leinen, Glas und Kristall, sondern auch durch passende Farben widergespiegelt werden. Für Holz eignen sich Braun- und Grüntöne, für Feuer Rot- und Orangetöne und für Erde Gelb- und Brauntöne. Weiß, Silber und Gold spiegelt Metall wider und Violette und Blautöne das Element Wasser. Eine Farbkombination aus Rot und Gold soll Glück und Reichtum bringen, während der Farbwechsel von schwarz und weiß Yin und Yang im Gleichgewicht hält. Auch das Zusammenspiel von dunklem Purpur und Gold oder Silber bringt Glück.

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Spiegel reflektieren Energie

Durch Spiegel werden die Energien durch den Raum geleitet. Du solltest jedoch darauf achten, dass keine dunklen Ecken, kaputte Gegenstände oder Unordnung im Spiegel zu sehen sind, denn diese Dinge geben negative Energien ab, die dann im Raum verteilt werden.

Der passende Standort von Bett und Schreibtisch

Das Kopfteil vom Bett sollte immer an der Wand stehen und die Tür und die Fenster seitlich im Blickfeld sein. Das vermittelt ein Gefühl von Sicherheit, denn man hat schließlich keine Augen im Hinterkopf.

Ähnliches Prinzip gilt auch für den Schreibtisch. Um sich besser konzentrieren zu können sollte man nicht mit dem Rücken zur Tür oder zum Fenster sitzen. Auch der direkte Blick durchs Fenster sollte vermieden werden, da er leicht für Ablenkung sorgt.

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Frische Luft

Durch regelmäßiges Lüften kann negative Energie entweichen, die sich in der Wohnung angestaut hat, und positive Energie durch den Raum wirbeln. Pflanzen auf dem Fenstersims sorgen dafür, dass nicht zu viel positive Energie nach draußen verschwindet. Pflanzen lassen die positive Energie im Raum nicht nur zirkulieren, sondern säubern gleichzeitig auch die Luft. Zu wenig Sauerstoff und schlechte Luft machen oft müde.

Weniger ist manchmal mehr

In vollgestellten Räumen können Energien nicht richtig fließen, deswegen sollte man mit Möbeln sparsam umgehen. Auch Unordnung sollte vermieden werden, da sie den perfekten Stauraum für negative Energien liefern. Regelmäßiges Aufräumen und Entrümpeln ist daher sehr wichtig. Alles, was man nicht mehr braucht oder kaputt ist, muss weg.