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Wie ausgeglichen sind deine Chakren? So analysierst du deinen Energiehaushalt

Das ist dein energetischer Ist-Zustand

Horch in dich hinein und finde heraus, wie ausgeglichen du bist.
Horch in dich hinein und finde heraus, wie ausgeglichen du bist.
© Aziz Acharki via Unsplash

Die Gleichung ist einfach: Je besser es um deinen Energiehaushalt steht, desto stärker ist deine Psyche. Eine vollkommene Ausgeglichenheit sorgt nicht nur dafür, dass dein Immunsystem bestens funktioniert, sondern stärkt auch noch deinen Stoffwechsel. Außerdem wirst du dadurch dazu in der Lage sein, Energiefelder und die Auren anderer um dich herum wahrzunehmen. Dabei nehmen deine Chakren eine Schlüsselposition ein. Nachfolgend erfährst du, wie du abschätzen kannst, wie es um deinen eigenen Energiehaushalt steht und wie du diesen in einen harmonischen Einklang bringst.

Welche Faktoren sind Indizien für einen guten Energiehaushalt?

Dir ist bestimmt schon aufgefallen, dass die sieben Chakren die einzelnen Farbstufen des Regenbogens einnehmen. Diese Farbschemen gehen direkt in deine Aura über. Wie stark es um ihre Farbkraft steht, gibt Aufschluss über die Verfassung. Um herauszufinden, wie es um deinen Energiehaushalt steht, musst du nur darauf achten, wie groß deine Aura ist.

Sakralchakra: Rege den Fluss deiner Lebensenergie an

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Es gibt natürlich keine Grenze nach oben, aber im Durchschnitt umgibt sie einen Menschen mit einem Abstand von nur einem bis zwei Zentimeter. Das liegt daran, dass durch aktuelle Lebensweisen das dritte Auge zum Teil völlig verschlossen bleibt. Mangelnder Wasser- und übermäßiger Zuckerkonsum sowie das Nichtausüben von Meditationen und anderen Entspannungstechniken sind nur ein paar der Gründe dafür. 

Je mehr du geerdet bist, umso stärker ist auch deine Verbindung an ein höheres Bewusstsein. Du wächst wortwörtlich über dich hinaus, deine Aura strahlt so stark, dass sie dein gesamtes Umfeld reinigt.

Wie kannst du dein eigenes Energiefeld stärken?

Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie du dein Energiefeld stärken kannst:

  • Meditation, die ggf. durch Mantras erweitert wird
  • Gesunde Ernährung
  • auf zuckerhaltige Getränke und Koffein, dafür Wasserkonsum
  • Hilfsmittel nutzen: Einsatz von Pendeln, Heilsteinen und Orgonit

Wenn du noch nicht in der Lage dazu bist, deine eigene Aura zu sehen, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass sie schwach ist. Dafür ist einzig und alleine dein drittes Auge zuständig und um dieses zu öffnen und aktiv nutzen zu können bedarf es eine Menge Übung. 

Wie du dein drittes Auge öffnest erfährst du hier: ‚Was ist das dritte Auge und wie kann ich es öffnen?‘ Außerdem kannst du lernen Auren zu lesen. Mehr erfährst du hier: ‚Aura sehen und Farbe deuten