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Was genau bedeutet achtsames Leben eigentlich?

Tipps für ein achtsames Leben

Befreie dich von negativen Energien.
Befreie dich von negativen Energien.
© David Calderon via Unsplash

Wer ein Leben in Achtsamkeit führen möchte, muss das Hier und Jetzt genießen. Oft sind wir in unserem Alltagstrott gefangen oder halten an Gewohnheiten fest, die uns daran hindern beziehungsweise uns vergessen lassen, was es heißt, wirklich zu Leben.

Mit diesen Tipps, holst du dir dein Leben zurück.

  • Vermeide Multitasking

    Unser Gehirn kann sich nicht mit derselben Intensität auf unterschiedliche Dinge gleichzeitig konzentrieren. Wenn du einen Film anschaust und währenddessen immer wieder Nachrichten mit deinem Handy verschickst, verpasst du entweder die Hälfte des Films oder einen Teil deiner Unterhaltung. Wenn du bei der Arbeit bist und mehrere Dinge gleichzeitig erledigen möchtest, unterlaufen dir Fehler, die du hinterher wieder ausbügeln musst. Das kostet dich dann im Endeffekt zusätzlich Zeit, verursacht Stress und setzt unter Druck. Konzentriere dich also lieber auf eine Sache. So bist du effizienter, entspannter und hast mehr Spaß.

Meditationsarten: Welcher Stil passt zu dir?

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  • Schließe Frieden mit der Vergangenheit

    Was in der Vergangenheit geschehen ist, lässt sich heute nicht mehr ändern. Wenn du immer nur daran denkst, was du hättest anders oder besser machen können, wirst du nie deinen Seelenfrieden finden. Betrachte Vergangenes daher lieber als lehrreiche Erfahrungen für die Zukunft. Vergiss sie nicht, aber lass sie auch nicht dein zukünftiges Leben lenken.

  • Meditation

    Meditieren hilft dir dabei abzuschalten, wenn dich der Alltagsstress einzuholen droht. Es gibt viele verschiedene Meditationsarten und garantiert ist auch eine für dich mit dabei. Bring deinen Geist, deine Seele und deinen Körper wieder in Einklang. Nur wer mit sich selbst und seiner Umgebung im Reinen ist, kann das Leben in vollen Zügen genießen.

  • Akzeptanz

    Es ist wichtig, dass du andere Menschen so akzeptierst, wie sie sind. Niemand ist perfekt, auch du nicht! Wenn du es schaffst, die Dinge und Menschen um dich herum so hinzunehmen wie sie sind, kannst du viel gelassener durchs Leben gehen, denn dadurch gibt es weniger, was dich stört oder belastet. Negative Gedanken und Gefühle können das Urteilsvermögen trüben, also befreie dich davon.

  • Sei dankbar

    Es gibt immer Dinge, die einen stören, entweder an sich selbst, an anderen Menschen oder an bestimmten Situationen. Wenn du merkst, dass gerade alles etwas zu viel wird, dann denke immer an die schönen Seiten des Lebens. Sei dankbar für die Menschen, die dein Leben bereichern, die Natur, die so viele Wunder bietet und das Leben an sich, dass dir so viele Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung gibt.