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Warum du niemals an dir selbst zweifeln solltest

So stehst du zu deinem Ich

Sieh die Dinge von deren positiven Seite
Sieh die Dinge von deren positiven Seite
© Allef Vinicius via Unsplash

Es gibt immer Ängste, Sorgen und Probleme, die dir im Kopf herumschwirren und dich manchmal ganz verrückt machen können. Wenn sich die Gedanken ständig um das Schlechte drehen, wird es schwer, sich auf die guten Dinge im Leben zu konzentrieren. Die Folge: das Glück bleibt auf der Strecke. Genau dann fangen die Selbstzweifel an, weil man den Fehler bei sich selbst sucht.

Du musst eher deine Einstellung zum Leben überdenken und das geht nur, wenn du deine Sichtweise änderst.

Niemand ist perfekt:

Perfektionismus ist eine Idealvorstellung, die man niemals erreichen kann. Da ist es wahrscheinlicher, dass die Erde eine Scheibe ist. Wer ständig nach Perfektionismus strebt, rennt seinem Glück auf ewig hinterher. Dein Bestes zu geben, reicht völlig aus.

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Vergleiche dich nicht mit Anderen:

Es wird immer jemanden geben, der reicher, erfolgreicher, attraktiver, besser, schneller, klüger – die Liste ist unendlich – ist als du. Das bedeutet aber nicht, dass du all das nicht auch selber bist! Wenn du anfängst, dich mit anderen zu vergleichen, entgeht dir womöglich, was du alles schon erreicht und geschafft hast.

Einen eigenen Maßstab setzen:

Setz dich hin und schreib dir deine Stärken und Schwächen auf. Nur so kannst du herausfinden, zu was du fähig bist und wo du Hilfe benötigst. Dann mach dir Gedanken darüber, was du noch schaffen möchtest und wie du es schaffen kannst.

Selbstvertrauen:

Wenn du nicht an dich und deine Fähigkeiten glaubst, werden andere das merken und dir deswegen auch weniger zutrauen. Hier sind drei Tipps, um dein Selbstvertrauen zu stärken:

  1. Mach dir doch einfach mal ein Kompliment.
  2. Sei dir immer bewusst, dass jeder seine Stärken und Schwächen hat.
  3. Lass den Tag Revue passieren und konzentriere dich darauf, was du alles geschafft hast

Stelle dich deinem inneren Kritiker:

Jeder kennt diese nervige Stimme in seinem Kopf, die ständig etwas zu nörgeln hat. Nimm diese Stimme nicht zu ernst, ignoriere sie aber auch nicht völlig. Am besten gibst du ihr einen Namen und damit auch ein Gesicht. Setz dich hin und hör dir ihre Argumente an. Dann mach dir bewusst, dass dieser Kritiker immer vom Negativen ausgeht. Du musst den Spieß einfach nur umdrehen und die Dinge von der positiven Seite aus betrachten.