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Warum du mal beten solltest, obwohl du nicht gläubig bist

Beleuchte dein Inneres

Bewusst sein und beten: Kreiere dir dein ganz eigenes Ritual.
Bewusst sein und beten: Kreiere dir dein ganz eigenes Ritual.
© Giulia Bertelli via Unsplash

Du musst keiner bestimmten Religion angehören, um beten zu dürfen. Jeder Mensch ist frei an alles zu glauben, was ihm persönlich Halt, Zuversicht und Energie spendet. Ganz gleich, an wen sich deine Wünsche oder Bitten richten, es kann dir tatsächlich helfen. Warum hilft beten?

Mut zur Innenschau

In dem Moment, in dem du dich bewusst auf deine Wünsche, Sehnsüchte, Dankbarkeit oder auch Ängste fokussierst, ist das eine gute Sache. Denn du schaust genau hin. Du fragst dich: Was will ich? Und was will ich nicht? Schon allein dieser Wechsel zur Innenansicht kann sich erleichternd und entspannend auf dein ganzes System auswirken.

Wer dann noch einen Schritt weiter geht, und in einer positiven Weise seine Wünsche formuliert oder vielleicht sogar aufschreibt, befreit sich gleichermaßen von dem Ballast, indem er ihn ganz bewusst aus den Gedanken heraus auf das Papier überträgt.

Dein Moment, dein Ritual

Es ist dein ganz intimer Moment – und du bist völlig frei in der Entscheidung, wann und wo du dich in dich zurückziehst. Sei es in der Natur oder zu Hause. Mach es dir gemütlich und fühle dich geborgen.

Als Ort für deine Gebete zu Hause wählst du dir zum Beispiel einen ruhigen, gemütlichen Platz in deiner Wohnung aus, den du dir nur dafür reservierst. Möglicherweise hast du besondere Fotos, Karten, Kerzen, Räucherstäbchen oder Kristalle, die du gerne um dich herum aufstellst. Solche Accessoires, eine Tasse duftender Tee oder auch Musik können dein Ritual abrunden und es zu einer stimmungsvollen Auszeit machen, die du regelmäßig nur dir ganz alleine schenkst.