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Warum dich backen glücklich machen kann

Backe, backe Kuchen

Unsere Großmütter machten es vor: Backen macht glücklich!
Unsere Großmütter machten es vor: Backen macht glücklich!
© Brooke Lark via Unsplash

Ist dir schon einmal aufgefallen, wie glücklich und ausgeglichen Menschen auf dich wirken, wenn sie mit ihrem frisch gebackenen Kuchen einen Raum betreten? Backen macht glücklich, das wusste sogar schon unsere Oma.

Warum macht Backen glücklich?

Backen ist ein Handwerk, das Konzentration, Geduld und Ruhe erfordert. Wer sich längere Zeit mit diesen drei Faktoren auseinandersetzt, überträgt diese meist auch in die anderen Bereiche des Lebens. Insgesamt wird man ruhiger, gelassener und sieht auch über kleine Pannen schnell mal hinweg – beim Backen sind Pannen schließlich keine Seltenheit.

Zudem kann man sich kreativ austoben, lernt nach Alternativen zu suchen, wenn die benötigte Zutat nicht im Haus ist und experimentiert. Auch dies sind Faktoren, die in vielen anderen Bereichen hilfreich sind und uns am Ende glücklicher machen können. Das Suchen nach (alternativen) Lösungswegen erscheint uns plötzlich einfacher und geht mal was daneben, dann ist es auch kein Weltuntergang. Backen kann das eigene Leben durchaus widerspiegeln!

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Ich kann nicht backen, was tun?

Jeder fängt mal klein an! Wenn du denkst, dass du nicht backen kannst, dann mach es dir bei den ersten Versuchen so leicht wie möglich. Bei einer Backmischung im Glas müssen beispielsweise nur noch Eier, Öl oder Milch hinzugefügt werden. Der Rest ist dann ein Kinderspiel.

Toll sind auch Workshops rund ums Backen leckerer Cupcakes und Torten. Zudem finden sich so auch Gleichgesinnte, mit denen man sich austauschen und gemeinsam an die Arbeit machen kann.

Spätestens, wenn die ersten Leckereien gelingen und du selbst von diesen probierst, wirst du wissen, warum backen glücklich macht!