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Warum auch negative Erlebnisse dein Leben positiv beeinflussen können

Wandle alles ins Positive

Aus jeder schwierigen Situation können wir etwas Positives lernen!
Aus jeder schwierigen Situation können wir etwas Positives lernen!
Photo by Jon Ly on Unsplash

Eine Absage, ein Streit mit einem geliebten Menschen, eine Niederlage bei einem Wettkampf: es gibt viele Situationen im Leben, die wir als Negativ wahrnehmen. Oft zu Unrecht, denn Negatives kann durchaus der Grundstein für Positives sein!

So wie manche Menschen Reiki Symbole nutzen, um Ziele schneller erreichen zu können, kann auch ein negatives Erlebnis uns schneller an das gewünschte Ziel führen. Die Kunst liegt darin, das Negative in Positives umzuwandeln. Dies ist reine Kopfsache, die nicht innerhalb eines Tages erlernt werden kann. Wer sich dies jedoch bewusst macht und seine Einstellung zum Leben ändert, wird ein zufriedeneres und meist auch erfolgreicheres Leben führen.

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Negatives regt zum Denken an

Ein negatives Erlebnis, gleich welcher Art, sollten wir als Zeichen verstehen. Als Zeichen dafür, dass etwas falsch war. Dies kann unsere Einstellung sein, eine mangelhafte Vorbereitung oder auch nur die mangelnde Fähigkeit der Kommunikation mit unserem Gegenüber oder des Zuhörens. Wenn ein Konflikt ausgelöst wurde ist es wichtig, diesen zu analysieren. Werden die Fehler bewusst, können sie nicht nur beim nächsten Mal vermieden werden, sondern helfen dabei, den aktuellen Konflikt auch zu lösen.

Negative Erlebnisse können beflügeln

Eine Jobabsage wegen mangelnder Fähigkeiten? Die Ablehnung einer Gehaltserhöhung aufgrund nicht gebrachter Leistungen? Eine schlechte Platzierung im Wettkampf trotz guter Vorbereitung?

Nach einem negativen Erlebnis sind wir meist aufgebracht und fühlen uns manchmal auch ungerecht behandelt. Nutze diese Wut und die damit verbundene Energie! Erweitere deine Fähigkeiten, beweise deinem Chef durch exzellente Arbeit, was du wirklich kannst oder investiere deine Zeit in ein effektiveres Training. Oft leisten wir gar nicht so viel, wie wir eigentlich könnten, so dass uns negative Erlebnisse dazu anregen, endlich wieder zu zeigen, wie gut wir eigentlich sind – oder sein können.

Negatives in Positives umzuwandeln ist nicht leicht. Wir müssen jedoch lernen, die Schuld erst einmal bei uns selbst zu suchen. Andere Menschen beweisen schließlich täglich, dass sie das, was wir wollten, einfach besser gemacht haben oder es besser können. Ein negatives Erlebnis kann demnach ein Ansporn sein, uns helfen, unsere Handlungen zu überdenken und für die Zukunft besser zu werden.

Aber Vorsicht: Nicht immer sind wir selbst schuld, wenn etwas Negatives passiert. Es können auch unglückliche Zufälle sein, die für dein Pech sorgen. Wichtig ist, dass du differenzieren kannst, was der Auslöser war und ob du durch Handeln wirklich etwas daran ändern kannst.