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So vermeidest du Erkältungen im Sommer

Sommergrippe ade

Der Sommer ist viel zu schön, um ihn krank im Bett zu verbringen.
Der Sommer ist viel zu schön, um ihn krank im Bett zu verbringen.
© Burst via Pexels

Rund 20 Prozent aller grippalen Effekte plagen uns zu jener Jahreszeit, in der unser Thermometer 30 Grad aufwärts anzuzeigen beginnt. Und damit ist tatsächlich nur jener fiese Zustand gemeint, in dem du mit Fieber das Bett hüten musst. Erkältungen passieren hingegen noch öfter. Aber warum eigentlich? Eigentlich möchte man doch meinen, dass besonders im Sommer nichts schiefgehen kann und das Immunsystem vor unangenehmen Zwischenfällen gefeit ist.

Am besten machst du dir bereits ein paar Gedanken über Hausmittel gegen Schnupfen, denn du wirst nun mit Überraschung feststellen, was eigentlich alles dazu führen kann.

Die größte Gefahr: Das Schwitzen

Dein Körper beginnt zu schwitzen, um für Abkühlung zu sorgen. Schließlich braucht dein Blut eine gewisse Temperatur, damit es dir gutgeht. Andernfalls spricht man von Kreislaufproblemen. Das Schwitzen an sich ist aber noch nicht das Problem. Schlecht für dich ist erst die Kleidung, die davon nass geworden ist. 

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Während dein Körper nämlich schon wieder damit aufhört, sich zu kühlen, weil eine gewisse Temperatur erreicht ist, trocknen deine Sachen nicht so schnell.

Pack dir am besten immer etwas Kleidung zum Wechseln ein. Oder du weichst für diese Jahreszeit überwiegend auf Funktionskleidung aus, die sehr schnell trocknet.

Nicht zu unterschätzen: Die Klimaanlage

Die beste Raumtemperatur beträgt 20 bis 21 Grad. Alles darunter sorgt nicht nur dafür, dass du dich leicht erkältest, sondern stellt deinen Kreislauf auf eine Härteprobe, sobald du den Raum verlässt. Eine heftige Temperaturschwankung ist nie gut. Das betrifft nicht nur Erkältungen, sondern auch deinen Kreislauf.

Nimm dich besonders vor Supermärkten und Einkaufszentren in Acht. Kleide dich so, dass dir beim Shoppen nicht kalt wird und nutze bei Bedarf ein hübsches Seidentüchlein.

Beim Trinken: nicht zu kalt

Je kälter dein Getränk ist, umso schneller kühlen dadurch deine Schleimhäute aus. Das kann dazu führen, dass du Schnupfen und vor allem auch Halsschmerzen bekommst. So verlockend also auch der Gedanke an einen Becher voller Eiswürfel ist, solltest du lieber auf das altbewährte Zitronenwasser mit Minze zurückgreifen, um dich zu erfrischen.

Am Abend: Die Jacke nicht vergessen

Besonders zum Sommerbeginn sind die Temperaturunterschiede vom Tag zum Abend sehr groß. Eine Jacke oder auch ein Pullover sind hier schon fast Pflicht, wenn du dich nicht erkälten möchtest. Das ist im Übrigen auch bei Fahrten mit dem Cabrio wichtig.