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So erreichst du deine Ziele

Lass‘ deine Träume Realität werden

Träume haben wir alle. Aber oft fehlt uns der Mut, sie auch tatsächlich zu verfolgen. Vielleicht klappt es mit diesen Übungen, unsere Ziele Schritt für Schritt zu erreichen.
Träume haben wir alle. Aber oft fehlt uns der Mut, sie auch tatsächlich zu verfolgen. Vielleicht klappt es mit diesen Übungen, unsere Ziele Schritt für Schritt zu erreichen.
© Andreas Selter via Unsplash

Es gibt Dinge, die wir schon immer tun wollten, uns aber nicht getraut haben? Diese sieben mentalen Aufwärm-Übungen können dabei helfen, unseren Autopiloten zu überlisten. Wir werden sehen, es ist gar nicht so schwer, wie wir dachten! Sanftes mentales Stretching hilft uns dabei, unsere Gewohnheiten ganz behutsam und allmählich zu dehnen: jeden Tag ein paar Zentimeter weiter …

 

1. Worst-Case-Szenario

Überlegen wir uns: Was kann im schlimmsten Fall passieren und ist es wirklich so übel? Meistens trifft das, wovor wir Angst haben, gar nicht ein.

2. Mal’ dir deinen Erfolg aus

Stellen wir uns vor, was Großartiges passieren kann, wenn wir’s anpacken und den Schritt noch heute machen. Wie wird das Gefühl sein? Einfach herrlich, oder?

 

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3. Schreib’ es auf!

Notieren wir, was wir machen wollen. Mit einem Plan oder einer Liste. Dann entlassen wir es aus unseren Gedanken. Es bleibt im Unterbewusstsein – aber jetzt haben wir den Kopf frei für Veränderungen.

4. Setze dir eine Deadline

Es hilft, festzulegen, bis wann eine Sache erledigt sein soll und das Datum fett im Kalender einzukreisen.

5 Such’ dir Verbündete

Was für Vögel gilt, gilt auch für uns: Im Schwarm fliegt es sich leichter. Erzählen wir Freunden davon, was wir vorhaben und bis wann wir es angehen wollen. Vielleicht haben auch sie ein Ziel, vor dem sie sich drücken? Dann sind wir ab jetzt ein Erfolgsteam und motivieren uns gegenseitig.

6 Gönn’ dir was

Überlegen wir uns schon vorher eine kleine (oder große) Belohnung, wenn wir unser Vorhaben und die Veränderung wirklich in die Tat umgesetzt haben.

7. Mach’ Babyschritte

Je größer die angestrebte Veränderung ist, desto kleiner dürfen die Schritte sein. Mit Zwischenschritten. Die schreiben wir auf und setzen uns dafür kleine Zwischen- Deadlines. Ist ein Schritt erreicht, gibt’s eine Belohnung. Denn negative Gewohnheiten lassen sich am besten mit einer neuen, positiven Routine besiegen.

8. Sag dir selbst: Ich mag mich!

Klar, es geht nicht immer gleich alles gut, wenn wir was Neues ausprobieren. Aber: Was soll’s! Seien wir mal nicht so streng mit uns selbst. Sagen wir uns lieber: „Ich mag mich!” Und zwar ganz ohne kleinliches „trotzdem”.

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