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So entgiftest du deinen Alltag – für eine Extraportion Energie!

Adieu unnötiger Ballast

Befreie deinen Alltag von unnötigem Ballast, um deine Energieressourcen zu schonen und dich besser zu fühlen. Statt E-Mails zu checken, könntest du doch einfach mal wieder einen schönen Spaziergang machen.
Befreie deinen Alltag von unnötigem Ballast, um deine Energieressourcen zu schonen und dich besser zu fühlen. Statt E-Mails zu checken, könntest du doch einfach mal wieder einen schönen Spaziergang machen.
© Roksolana Zasiadko via Unsplash

Es gibt Unmengen an Räubern, die sich bei jedem von uns in den Alltag eingeschlichen haben und uns unbemerkt belasten und Kraft rauben. Sie kommen in unterschiedlichem Kostüm um die Ecke und manchmal haben wir uns schon so daran gewöhnt, dass uns gar nicht klar ist, wie sehr sie uns eigentlich behindern.

Wie sieht es damit in deinem Leben aus? Vielleicht findest du dich hier bei der ein oder anderen Gewohnheit ein bisschen wieder und kannst sie direkt verabschieden. Schaffe dir Raum für neue Impulse und Pausen.

Mantra #2 Lokah Samastah Sukino Bhavantu

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Handy-Auszeiten: So lässt du dein Handy verschwinden

Versuch ganz bewusst regelmäßig auf dein Handy zu verzichten. Lade es zum Beispiel in einem anderen Zimmer auf und schalte es auf lautlos. Du musst nicht immer erreichbar sein! In der Zeit konzentrierst du dich voll und ganz auf eine andere Sache und du wirst sehen, dabei vergisst du nach einer Weile dein Handy.

Verbanne dein Handy auch ganz und gar aus deinem Schlafzimmer. Erstens ist die Strahlung sowieso schlecht für deinen Schlaf und zweitens wirst du vor dem Schlafen vielleicht eher mal wieder in einem Buch schmökern oder eine Zeitschrift durchblättern. Oder einfach gar nichts machen, kann auch mal schön sein.

Quassel-Stopp: Nicht alle Gespräche sind wertvoll

Klar, nach der Arbeit möchte man gerne noch sein soziales Leben pflegen und Freunde treffen, erzählen und natürlich auch zuhören. Soziale Interaktion ist eine Kraftquelle, allerdings nur dann, wenn sie bewusst gelebt wird. Es kommt nämlich nicht nur darauf an, wen wir treffen, sondern auch wie es uns selbst eigentlich im Augenblick geht und wie oft wir socializen.

Bevor du also für jeden Abend der kommenden Woche eine Verabredung zu Essen, Sport oder stundenlange Telefonate mit der besten Freundin planst, halte einmal kurz inne und horch in dich hinein. Klar, Lachen ist gesund, aber es gibt ja solche und solche Treffen. Wäge also vorher ab. Wie geht’s mir eigentlich gerade? Bin ich körperlich und geistig fit und habe ich genügend Energie übrig, um mich mit Problemen anderer Menschen zu belasten? Oder bin ich vielleicht besser beraten, nur die Hälfte der Abende zu verplanen und die restliche Zeit einfach mal ein bisschen meine Ressourcen aufzufüllen mit Dingen, die mir nur guttun. Man kann ja auch einfach mal um 21 Uhr schlafen gehen.