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So einfach trickst du dein Unterbewusstsein in stressigen Situationen aus

Schluss mit Stress

Einfach mal durchatmen: Oft machen wir uns selbst zu viel Stress.
Einfach mal durchatmen: Oft machen wir uns selbst zu viel Stress.
Photo by Finn Hackshaw on Unsplash

Stressige Situationen kennen wir alle. Doch was ist, wenn wir uns mehr stressen, als letztendlich gut für uns ist? Wenn der Körper mit Bauchschmerzen resigniert, weil wir uns zu gestresst fühlen? Das Unterbewusstsein kann helfen, den Stress auszutricksen!

Stress ist vor allem eines: Hausgemacht. Wenn du dich fragst, wie manche Situationen scheinbar noch mit geschlossenen Augen meistern, während du bereits die ersten Schweißtropfen auf der Stirn spürst, ist dies ein Zeichen dafür, dass du dein Unterbewusstsein ein wenig austricksen solltest. Doch wie kann man es austricksen, um stressresistent zu werden?

Einfach mal atmen

In stressigen Situationen lässt sich das Unterbewusstsein bereits durch eine bewusste Atmung beeinflussen. Bewusstes Atmen verlangt, dass wir Gedanken (und die Ängste, die oft Auslöser für den Stress sind) beiseiteschieben und innerlich ruhiger werden.

DIY Stressball

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Ein schönes Ritual: Elfen sollen Glück bringen. Besorge dir eine Kette mit einem Elfen-Anhänger, nimm diesen bewusst in die Hand und atme ein paar Mal tief ein und aus, wenn du gerade nicht weißt wo dir der Kopf steht. Dieser kurze Moment des Innehaltens reicht oft schon aus, dass wir uns innerlich sortieren können, das gestresste Unterbewusstsein ausblenden und mit neuer Energie und ein wenig Glück in die Situation hineingehen.

Das richtige Zeitmanagement kann helfen, den Stress zu reduzieren

Unser Unterbewusstsein fühlt sich meist zu Recht gestresst. Termin an Termin, keine Zeit zum Durchatmen oder ungeplante Ereignisse, die alles durcheinanderwerfen. Trickse dein Unterbewusstsein aus, indem du deine Termine und Aufgaben mit einem zusätzlichen Zeit-Puffer planst. So muss sich dein Unterbewusstsein gar keinen Stress machen, auch wenn das Telefonat mal länger dauert oder du im Stau stehst.

Positiv denken – egal was passiert

Den meisten Stress machen wir uns selbst. Mache dir bewusst, was das Schlimmste ist, das in der anstehenden Situation passieren kann. Oft stressen wir uns wegen Kleinigkeiten, die kaum eine Bedeutung haben. Bist du nervös vor einem wichtigen Telefonat, kann dies ein Zeichen für schlechte Vorbereitung sein.

Trickse dich daher aus, bereite dich zu 150 Prozent vor und schreibe dir nach dem Telefonat auf, wie es gelaufen ist. Positiv? Dann stärkt dich das für dich Zukunft! Negativ? Dann lerne daraus und du weißt, was du fürs nächste Mal besser machen kannst.

Wenn du versuchst, auch in der stressigsten Situation ruhig zu bleiben und immer das Positive daraus zu ziehen, wird sich dein ängstliches Unterbewusstsein irgendwann von alleine ausschalten.