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Sich selbst akzeptieren lernen: Geht es dir wirklich gut?

So funktioniert völlige Selbstakzeptanz

Sich selbst lieben ist so wichtig.
Sich selbst lieben ist so wichtig.
Photo by Jeremy Bishop on Unsplash

Wie lange ist es her, dass du die Frage danach, wie es dir geht, ehrlich beantwortet hast? In der heutigen Gesellschaft ist es mehr eine höfliche Floskel geworden, als ein Ausdruck wahren Interesses. Das macht natürlich auch die Umstände erheblich schwieriger, in denen wir unser eigenes Wohlbefinden aktiv wahrnehmen. Trotz allem solltest du mehrmals am Tag innehalten, um dich zu fragen, wie es dir eigentlich geht.

Wir sind, was wir fühlen

Ob du dich wohlfühlst, beginnt dabei, wie es um dein Körpergefühl steht und endet bei bedingungsloser Selbstliebe. Schon das Bedürfnis, zu duschen, ohne die Möglichkeit, es auch sofort umzusetzen, kann manchmal dazu beitragen, dass der ganze Tag einfach „gelaufen“ ist. Deshalb ist es so wichtig, sich trotz aller Bedürfnisse immer wieder liebevoll in den Arm zu nehmen. Sich nicht übertrieben aufzuregen über die Hindernisse des Lebens ist eine Form der Selbstliebe.

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Deine Aura gibt jede einzelne Gefühlslage nach außen ab und sendet dabei Schwingungen aus. Umso positiver und ruhiger deine Ausstrahlung ist, desto besser sieht es mit deinem Selbstwertgefühl aus. Es ist ein in sich abgeschlossener Kreislauf, denn dein Wohlbefinden wiederum hängt davon ab, wie hoch deine Liebe zu dir selbst ist.

Akzeptanz ist der Schlüssel

Bei allem Tatendrang darfst du natürlich nicht vergessen, dass auch schlechte Zeiten zum Leben gehören. Auch bei diesen ist es wichtig, sie in deinem Leben zu akzeptieren. Ohne daran zugrunde zu gehen kannst du sie zu deinem Vorteil nutzen. Betrachte sie nicht als unüberwindbare Herausforderungen, sondern vielmehr als notwendige Lektionen, an denen du wachsen kannst. Mit dieser Denkweise wirkt jeder finstere Moment in deinem Leben viel weniger bedrohlich.

Akzeptanz ist wichtig, egal, was passiert. Du wirst nicht ändern können, dass du einen ungeduldigen Charakter besitzt. Doch du kannst daran arbeiten, wie du die Wartezeiten in deinem Leben überbrückst und in welcher Art und Weise du diese produktiv nutzen kannst.

Zurück zur Eingangsfrage: Wie geht es dir?

Beantworte die Frage, wie es dir geht, ohne dabei zu zögern. Deine Intuition ist eine Eigenschaft, der du bedingungslos trauen kannst. Sie spiegelt schließlich deine innere Stimme wieder.

Fällt die Antwort negativ aus, hast du es dir verdient, an deinem eigenen Seelenwohl zu arbeiten. Akzeptiere den Umstand, dass es dir einfach einmal nicht so gut geht. Das gehört dazu. Was du daraus machst, ist entscheidend.

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