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Seelenfrieden: Tipps für einen besseren Flow

Lebe leichter!

Finde deinen Seelenfrieden und reise mit leichtem Gepäck
Finde deinen Seelenfrieden und reise mit leichtem Gepäck
© Rawpixel com via Unsplash

Mit uns und unserer Umwelt im Einklang und in völliger innerer Ruhe und Gelassenheit – so oder so ähnlich könnte er sich anfühlen, der Seelenfrieden. Doch wie erlangt man eigentlich diesen idyllischen und erstrebenswerten Zustand der Leichtigkeit und wieso geht uns der Seelenfrieden zwischenzeitlich auch immer mal verloren?

Gift für den Seelenfrieden

  • Hoher Erwartungsdruck: aus der Umwelt und von uns selbst.
  • Work-Life-Imbalance: zu wenig positive Erlebnisse im Beruf und Privatleben.
  • Mangelnde Selbstpflege: zu wenig Bewegung, schlechte Ernährung, unregelmäßiger Schlaf.

Gold für deinen Seelenfrieden

Für unseren Seelenfrieden gibt es einige Dinge, die wir tun können, damit wir schon bald ruhiger und im reinen mit uns selbst sind.

Negative Gedanken umwandeln

Raus aus der negativen Gedankenspirale! Welche Überzeugung steht eigentlich hinter deinem Erwartungsdruck? Wenn sich Gedanken wie „Ich bin nicht klug genug!“ oder „Ich schaffe das nicht!“ häufiger in deinem Kopf ausbreiten, gefährden sie deinen Seelenfrieden. Sie erzeugen früher oder später Druck und ein kontinuierlich schlechtes Gefühl. In diesem Muster verankert, ziehst du immer wieder Situationen und Menschen an, die dich in dieser negativen Gedankenspirale bestätigen. Spüre die Gedanken auf und befreie dich, indem du sie bewusst in positive Glaubensüberzeugungen umformulierst. Aus einem zaghaften „Ich schaffe das nicht!“ machst du ein „Ich gebe mein Bestes ­ und auch, wenn es vielleicht nicht Jedem gefällt, ­ lobe ich mich und bin stolz auf meine Leistung“.

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Vergleiche dich nicht

Wechsle die Perspektive! Wir glauben oft, Erwartungsdruck käme von außen, aber meist entsteht dieser Druck in unserem Inneren. Wir machen ihn uns selbst, und zwar durch die Art und Weise, wie wir auf die Ereignisse im Außen reagieren. Indem wir beispielsweise in den Vergleich mit Anderen gehen, setzen wir uns selbst unter Druck. Entscheide dich also von nun an bewusst dazu, dass dir dein Seelenfrieden wichtiger ist als alles andere und du ab sofort anders mit vermeintlichem Druck von außen umgehen wirst.

Vielleicht bist du aktuell nicht ganz zufrieden mit deiner Figur und findest, du solltest häufiger Sport treiben. Zeitgleich siehst du deine Arbeitskollegin, die sich sehr konsequent und bewusst mit frischem Obst und Gemüse ernährt. Ihre Figur scheint perfekt zu sein und bestimmt schafft sie es auch noch regelmäßig ins Fitnessstudio. Und schon ist es passiert: Du fühlst dich schlecht, weil du im Vergleich vermeintlich schlecht abschneidest. Sei achtsam und gütig mit dir und bleib du selbst.

Du kannst nicht wissen, ob sie mit ihrem Lebensstil wirklich glücklicher ist als du und es ist auch nicht wichtig. Bleib bei dir, mach dir neue Pläne und schau, was du in kleinen Schritten in deinen Alltag gut unterbringen kannst. Wenn du eine kleine Sache umsetzen konntest, trotz stressiger Arbeit und allen anderen Verpflichtungen, dann lobe dich dafür – niemand anders kann das für dich tun.

Stelle dich deinen Ängsten

Positive Aspekte vor! Ängste, ja alle haben irgendwelche Ängste. Im ersten Moment stehen sie im direkten Kontrast zu unserem Seelenfrieden. Doch es lohnt sich, genauer hinzusehen. Denn nicht die Angst an sich ist böse und lähmt dich, sondern dein Kampf gegen die Angst. Indem du dir deiner Ängste bewusst wirst, versuchst diese anzunehmen und verständnisvoll dir gegenüber zu sein, nimmst du der Angst ihr undefinierbares Ausmaß.

Stell dich eventuellen Ängsten, nenn sie beim Namen und lass sie da sein. Sie gehören zu dir, sie sind menschlich und jeder hat welche im Gepäck. Wenn sie zu viel Wichtigkeit erhalten, haben sie die Kraft dich einzunehmen. Daher ist es wichtig sie zu kennen, aber den Fokus auf die positiven Dinge in deinem Leben zu richten. Wer hier eine Balance findet, der kann auch mit seinen Ängsten seinen Seelenfrieden finden.