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Wie du optimistischer wirst und somit dein Leben veränderst

Verbanne negative Gedanken

Dein Weg zum Optimismus.
Dein Weg zum Optimismus.
© Brandi Redd via Unsplash

Viele Menschen schrecken vor dem Optimismus zurück, aus Angst enttäuscht zu werden, sich und andere zu überschätzen und letzten Endes eine Bauchlandung zu machen.
Lieber die Erwartungen klein halten, oder besser-gar das Schlimmste erwarten. Dann kann doch nichts schief gehen, oder?

Warum eine gesunde Portion Optimismus dein Leben transformieren kann und wie du lernst zuversichtlicher auf das Leben zu blicken, erfährst du hier.

Wie du nach und nach den Optimismus zu deiner Grundhaltung machst

Eine allumfassende Wunderformel, die dich in wenigen Minuten siegessicher und zuversichtlich in die Zukunft schreiten lässt, gibt es wohl nicht. Ein Schritt für Schritt Anleitung ist da doch schon wesentlich realistischer. Diese drei Kern-Einstellungen sollen dir nach und nach einen optimistischeren Lebensstil ermöglichen.

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Selbstvertrauen

Ein gesundes Selbstwertgefühl geht oft automatisch mit einer optimistischen Weltansicht einher. Wer auf sich selbst und seine Fähigkeiten vertraut, dem fällt es leichter, auch an die Qualitäten der Anderen zu glauben. Denn wahrer Optimismus spiegelt eine allübergreifende Geisteshaltung wieder, die sich mit übermäßigen Selbstzweifeln nicht verträgt.

Zwanghafter Fokus auf das Positive

Zugegeben – So einige Dinge laufen in unserem Leben nicht so, wie wir sie uns ursprünglich erhofft hätten. Wer sich jedoch selbst dazu zwingt in jeder noch so misslichen Lage das Positive zu erkennen, selbst wenn es sich noch so sehr versteckt, der weiß vielleicht beim nächsten Mal, wo er suchen muss. Und das ist das Geheimnis des Optimismus.

Lasse die Vergangenheit hinter dir

Es kommt nicht selten vor, dass wir das Schlimmste befürchten, weil wir, wenn wir in unserer Vergangenheit kramen, eine Bestätigung für unseren Pessimismus finden. Wenn uns schon einmal etwas Negatives widerfahren ist, dann kann es uns ja theoretisch jeder Zeit wieder passieren? Theoretisch ja, es könnte doch aber genauso gut etwas Schönes passieren, oder? Demnach machen Befürchtungen und übermäßige Sorgen nun wirklich keinen Sinn, da sie die Zukunft sowie so nicht beeinflussen können.

Warum sich Optimismus bewährt

Wie du Glück und Unglück bewertest liegt allein in deiner Hand. Wer auch in schwierigen Lebenslagen eine positive Lebenshaltung entwickelt, den kann so schnell nichts mehr aus der Fassung bringen. Und das ist noch nicht alles. Der Psychologe Ralf Schwarzer fand in einer Studie mit 600 Herz- und Lungenpatienten heraus, dass sich die Optimisten unter den Erkrankten schneller erholten und ins Leben zurückfanden. Die geistige Haltung hat folglich auch eindeutige Auswirkungen auf unser körperliches Befinden. Nicht selten hört man von Menschen, die mit Hilfe ihrer inneren Einstellung jegliche medizinische Diagnosen auf den Kopf stellen konnten und ihr Leben um 180 Grad drehten.

Optimismus bedeutet nicht Naivität

Optimismus ist nur ein freundlicheres Wort für Naivität? Von wegen! Wenn man an das Positive im Menschen, in der Welt und in seiner Zukunft glaubt, heißt das noch lange nicht, dass man sich gutgläubig jedem Risiko hingeben muss. Eine gesunde Portion Verstand gepaart mit einer Prise Optimismus kann uns sogar vor schlechten Situationen bewahren.

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Quellen:

http://www.psychologie-greifswald.de/wp-content/uploads/2011/09/Schwarzer-Psychologie-des-Gesundheitsverhaltens.pdf, Abrufdatum 4.12.18