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Warum Nussmus gesund ist und dein Wohlbefinden steigern kann

Gesunder GeNuss

Nüsse sind leckere kleine Vitaminbündel, die auch als cremiges Mus, sehr gut schmecken!
Nüsse sind leckere kleine Vitaminbündel, die auch als cremiges Mus, sehr gut schmecken!
© Mira Bozhko via Unsplash

Wir lieben Nüsse in all den Farben und Formen in denen sie kommen. Denn sie schmecken nicht nur hervorragend, sondern sind auch unglaublich gesund. Ein Allroundtalent für die Küche ist daher das Nussmus. Doch wie wird es hergestellt und welches ist am gesündesten?

Reines Nussmus besteht ausschließlich aus Nüssen. Die Nüsse werden solange kleingehackt bis Mus daraus entsteht. Dabei gibt es Nussmus aus nahezu allen bekannten Nüssen. Besonders beliebt sind Mandelmus und Haselnussmus. Jede Nuss hat dabei unterschiedliche Eigenschaften. Diese zu kennen hat den Vorteil, dass man das Nussmus nach den Bedürfnissen des eigenen Körpers, natürlich aber auch nach dem eigenen Geschmack kaufen kann.

Wie gesund ist Nussmus?

Wichtig zu wissen ist, dass Nüsse allgemein einen sehr hohen Fettanteil besitzen. Man sollte sich daher im Klaren darüber sein, dass mit ihnen auch viele Kalorien kommen.

Doch für unser Wohlbefinden und die Energie ist Nussmus sehr gut geeignet. Viele verschiedene Vitamine sind in den Nüssen zu finden, welche dazu beitragen, dass – bei regelmäßigem Verzehr – der Körper gesund bleibt und die Konzentration erhöht wird. Verdauungsstörungen, Müdigkeit oder Gelenkerkrankungen können durch das regelmäßige Essen von Nussmus ebenfalls bekämpft werden.

Zusätzlich sind viele Proteine im Nussmus zu finden, so dass vor allem Sportler zum Muskelaufbau gern darauf zurückgreifen.

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Welches Nussmus ist das Beste für mich?

Da jede Nuss eine andere Zusammensetzung an Vitaminen hat, lässt sich die Frage pauschal nicht beantworten.

In der Schwangerschaft ist die erhöhte Aufnahme von Folsäure wichtig. Besonders viel davon steckt in Erdnüssen.

Viel Vitamin E hingegen ist in Mandeln zu finden. Vitamin E kann die Abwehrkräfte im Körper stärken, da es freie Radikale bekämpft, welche unsere Zellen angreifen. Somit sind Mandeln ideal, um den Körper zu unterstützen, gesund zu erhalten und das Wohlbefinden so natürlich zu steigern.

 

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Möchtest du dein Sehvermögen aufrechterhalten, so ist Vitamin A sehr wichtig. Besonders viel ist davon in Pekannüssen enthalten.

Jede Nuss hat besondere Eigenschaften, so dass sich durchaus auch ein gemischtes Nussmus als hervorragende Vitamin-Quelle eignet.

Kann ich Nussmus selber machen?

Nussmus selber machen ist ganz leicht! Die Lieblingsnüsse werden hierfür in einer Pfanne leicht angeröstet. Anschließend kommen die Nüsse in einen Mixer und werden dort solange zerkleinert, bis ein Nussmus entstanden ist. Nussmus kann, muss aber nicht gezuckert werden. Dies ist eine reine Geschmacksache. Als Brotaufstrich ist selbst gemachtes Nussmus (auch für Kinder) meist die gesündere Variante im Vergleich zum Schokoladenaufstrich.

Wenn du das Gefühl hast, dass dein selbst gemachtes Nussmus in der Konsistenz zu trocken ist, kannst du ein wenig Öl in den Mixer geben. Sehr gut eignet sich beispielsweise Kokosnussöl.

Wo findet Nussmus Verwendung?

Nussmus ist ein Allround-Talent. Wenn du Nussmus in der Küche hast, dann kannst du dieses als leckere Zugabe in deinen Smoothie oder dein Müsli geben, Soßen verfeinern, Kuchen aufpeppen, als Schokoladenersatz auf dem Brötchen nutzen, Salatsoßen herstellen oder es als Dip für Gemüsesticks oder Kekse verwenden. Die vielen unterschiedlichen Nussorten ermöglichen es dir, dein persönliches Lieblingsnussmus zu finden und in deine Ernährung zu integrieren.