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Darum solltest du es lieben, nicht perfekt zu sein

Warum uns Perfektionismus wahnsinnig machen kann

Nobody is perfect! Du musst es auch nicht sein.
Nobody is perfect! Du musst es auch nicht sein.
© Aziz Acharki via Unsplash

„Jeden Tag ein bisschen besser werden.“ – Das ist das Bestreben vieler Menschen. Doch wer lebt schon das perfekte Leben? Hast du ein perfektes Zeitmanagement und bekommst alles unter einen Hut? Hast du die perfekte Work-Life-Balance und bist erfolgreich im Beruf und gleichzeitig rundum glücklich mit deinem Privatleben? Bist du der perfekte Frühaufsteher und freust dich, wenn du sonntags um sechs Uhr aus dem Bett springst und zum Sport stürmst?

Keine Sorge – kaum jemand schafft es tatsächlich all diese Dinge optimal miteinander zu vereinbaren. Und das ist auch gut so: Niemand muss das perfekte Leben führen. Denn perfekt gibt es nicht.

Höher, weiter, besser!

Von klein auf bekommt man in der Schule eingetrichtert, dass nur die Besten es wirklich zu etwas bringen. Nur mit einem super Schulabschluss und einem tollen Studium kann man wirklich erfolgreich werden. Doch wie so vieles auf der Welt ist das wohl eher Ansichtssache.

Meistens ertappen wir uns eher dabei, wie wir uns selbst, zu hohe Ziele setzen, die wir nicht erreichen können und dabei immer frustrierter werden. Doch der Anspruch immer perfekt zu sein, kann wie eine Last auf unseren Schultern liegen und uns hemmen, uns wirklich mal auszuprobieren und das zu tun worauf wir Lust haben.

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Perfektionismus treibt uns in den Wahnsinn

Der ständige Druck alles perfekt machen zu wollen, kann uns sogar krank machen. Wir stehen unter ständigem sozialen und beruflichen Stress und wollen es allen recht machen. Doch nun ist Schluss! Nicht perfekt zu sein, kann nämlich herrlich erfrischend sein.

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Perfektion gibt es nicht. Wir sind alle nur Menschen und Menschen machen Fehler – und das ist auch gut so! Egal wie gut wir etwas können irgendjemand kann es immer besser.

Das bedeutet nicht, dass du dir keine Ziele stecken solltest, aber bleibe realistisch. Natürlich lässt dich dein eigener Anspruch neue Fähigkeiten entwickeln und sorgt für deine persönliche Entwicklung. Allerdings schadet ständige Unzufriedenheit diesem Prozess.

Bleib dir treu

Gönne dir etwas mehr Selbstliebe und vergiss vor lauter neuen Zielen nicht die Dinge, die du bereits toll kannst und die dich zu dem Menschen machen, der du bist. Keiner von uns ist perfekt und das ist auch gut so. Sonst hätten wir ja gar keinen Grund mehr jeden Tag ein bisschen besser zu werden.