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Negative Schwingungen im eigenen Zuhause erkennen

So richtest du dich perfekt ein

Negative Schwingungen in der Wohnung können erkannt und umgewandelt werden.
Negative Schwingungen in der Wohnung können erkannt und umgewandelt werden.
Photo by Mister M on Unsplash

Was man in China als Feng-Shui kennt, trägt in Japan den Namen Fusui und ist in Korea als Pungsu bekannt. Obwohl mit der variierenden Bezeichnung auch die Rahmenbedingungen dieser Harmonielehren ein wenig voneinander abweichen, so haben sie doch eine Sache gemeinsam: Das Ziel, mit der Welt im Einklang zu leben. Moderne Anwendungen versuchen die vier Elemente unserer Erde mit jenen Faktoren zu vereinen, die für unsere Gesellschaft wichtig sind. Dazu zählen die Karriere und das Geld, welches wir verdienen. Aber auch unsere körperliche Gesundheit sowie Themenbereiche, wie Liebe, Partnerschaft und Kreativität.

Besonders wichtig ist im Feng-Shui bekanntlich die Gestaltung des Wohnraums. Denn es ist schließlich ein Raum, in dem wir einen Großteil unseres Lebens verbringen und der entsprechende Wirkung auf unseren Gemütszustand hat. Die dich umgebenden Energien werden durch gezielte Anordnung deiner Möbelstücke in Schwingung gebracht. Wie sie auf dich wirken, hängt dabei stets davon ab, ob es sich dabei um positive oder negative Einflüsse handelt. Wir zeigen dir nun, wie du das erkennst.

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Am wichtigsten ist bei der eigenen Einrichtung die Position für das Bett. Aber auch andere Schlafgelegenheiten, wie beispielsweise ein Sofa sollte wohlbedacht platziert werden. Andere Objekte, wie etwa Bücherregale, obliegen dabei keinen besonderen Regelungen.

Wie fühlen sich Schwingungen überhaupt an?

Schwingungen wirken sich auf dein Wohlbefinden aus. Sie beeinflussen deinen Körper durch das darin enthaltene Wasser und dringen bis zu deiner Seele durch. Stell dir vor, dass du aus einem unruhigen Schlaf erwachst. Nacht für Nacht wälzt du dich durch deine Laken und jeden Tag sinkt deine Energie um ein Stück mehr. Das ist das eindeutigste Zeichen dafür, dass du dein Bett in einem Bereich platziert hast, der von negativen Schwingungen erfüllt wird. Positive Energien hingegen unterstützen dein Seelenwohl. Sie sorgen für einen friedlichen Schlaf, in dem du Kraft tanken kannst und der dich dafür wappnet, den nächsten Tag durchzustehen.

Wodurch kann man negative Schwingungen erkennen?

Besonders feinfühlige Menschen haben es in diesem Punkt sehr einfach. Während es im betreffenden Raum möglichst still sein muss, um für die nötige Konzentration zu sorgen, platzieren sie sich einfach an einer beliebigen Stelle und warten ab. Es wird tief in den Bauch ein- und ausgeatmet. Bei Bedarf werden die Augen geschlossen, um die Energien besser wahrnehmen zu können. Ab diesem Zeitpunkt obliegt es der persönlichen Intuition, ob es sich um eine geeignete Position für den Schlafplatz handelt, oder nicht.

Eine weitere, äußerst präzise Methode zur Messung von negativen Schwingungen ist das Pendeln. Wenn es ausschwingt, so ist es umgeben von unruhigen Wallungen. Dieser Platz ist zum Schlafen ungeeignet.

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