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Mudras: Lenke deine Energie mit den Händen

Finger-Yoga: Gesten, die stärken

Mudras werden auch als Finger-Yoga bezeichnet.
Mudras werden auch als Finger-Yoga bezeichnet.
© Ksenia Makagonova via Unsplash

Bei Mudras handelt es sich hauptsächlich um Gesten mit den Händen und Fingern, die unsere Energie leiten können. Im Yoga werden häufig Mudras verwendet, ohne dass der Praktizierende eigentlich weiß, wofür die Gesten eigentlich gut sind. Wir stellen fünf Mudras vor, die unter anderem helfen können Stress und Konzentrationsprobleme zu lösen.

2. Garuda Mudra

Die Daumen sind ineinander verhakt die Handflächen sind nach vorne geöffnet und die Finger gespreizt.

Diese Geste ist energieausgleichen und regt die Durchblutung und den Kreislauf an.  Sie hilft bei Menstruations- und Magenbeschwerden. Außerdem kann es Stimmungsschwankungen mindern.

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3. Kalesvara Mudra

Die Daumen werden aneinandergelegt, die Zeigefinger werden eingeklappt – sodass Daumen und Zeigefinger eine Art Herz bilden. Die Mittelfinger sind gestreckt und berühren sich, Ring- und kleiner Finger sind gleich wie der Ringfinger eingeklappt.

Diese Mudra hilft innere Ruhe zu finden und stärkt die guten Charaktereigenschaften. Sie hilft in stressigen Situationen und vor Entscheidungen.

4. Shivalinga Mudra

Die linke Hand bildet eine Schale, in der die rechte Hand mit erhobenem Daumen ruht.

Die Mudra-Geste gibt dem Körper neue Energie, hilft beim Stressabbau und beruhigt den Geist. Außerdem hilft sie in Stresssituationen, bei Konzentrationsschwierigkeiten und Antriebslosigkeit.

5. Vajrapradama Mudra

Die Finger greifen vor der Brust ineinander, der Daumen wird nach oben weggespreizt.

Diese Mudra-Geste gibt uns Selbstvertrauen, Selbstliebe und verleiht uns innere Kraft. Sie hilft besonders bei Selbstzweifeln und Unsicherheit, ebenso wie bei Stress.