Bookmark

Mit welchen Gesten du sympathischer und offener wirkst

Öffne dich deiner Umwelt

Ein nettes Lächeln lässt dich gleich viel freundlicher erscheinen.
Ein nettes Lächeln lässt dich gleich viel freundlicher erscheinen.
© Courtney Prather via Unsplash

Körpersprache ist ein wichtiger Indikator, der uns einiges über einen Menschen verraten kann, den wir nicht sehr gut kennen. Verschränkt jemand die Arme, lächelt er viel oder sieht er einem nicht in die Augen?

Wie sieht es mit der eigenen Körpersprache aus und was sage ich damit aus? Welche Gesten wirken sympathisch und wie gebe ich meinem Gegenüber ohne Worte zu verstehen, dass ich mich für ihn und sein Thema interessiere?

Schenke ein ehrliches Lächeln

Ein Lächeln sagt mehr als tausend Worte und wirkt viel sympathischer und offener. Hörst du einem anderen Menschen bei seinem Vortrag zu, nickst zwischendurch und lächelst, so bestärkst du den Redner und er weiß, dass dir der Vortrag gefällt und er alles richtig macht. Es sind tatsächlich oft nur kleine Gesten, die eine Menge bewirken können.

Video-Empfehlung

3 Schritte mit denen du dich mehr schätzen lernst

Vermeide Gesten, die dich unsicher oder gelangweilt wirken lassen

Verschränkst du die Arme vor der Brust, weichst dem Blick deines Gegenübers immer wieder aus und kannst auch nicht ruhig sitzen oder stehen, so hat es nichts mit Gedankenübertragung zu tun, dass dein Gegenüber weiß, dass du dich gerade unwohl fühlst oder es an Interesse mangelt. Ein ständiger Blick auf die Uhr verrät zudem, dass du ziemlich gelangweilt oder in Eile bist und keine Zeit für ein Gespräch hast. Vermeide diese ablehnenden Gesten, du würdest dich auch nicht gut fühlen, wenn jemand dir so gegenübertritt.

So wirkst du offener und sympathischer

Wende dich deinem Gesprächspartner frontal zu, schaue ihm in die Augen (ohne dabei zu starren) und begrüße ihn mit einem festen, aber angenehmen Händedruck. Lasse die Hände während des Gespräches oberhalb der Taille. Sind die Hände in den Hosentaschen, so wirkt dies desinteressiert und unsympathisch. Wende dich während des Gespräches nicht ab oder widme dich deinem Handy. Vermittle deinem Gegenüber, dass du ihm aufmerksam zuhörst, bestätige ihn mit einem aufmunternden Lächeln oder frage nach, wenn du dich für etwas besonders interessierst oder dir etwas unklar ist.

Für den Notfall

Wenn du wirklich in einem Moment nicht weißt, wie du dich verhalten sollst, weil du dich so unsicher fühlst, dann sei offen und kommuniziere dies. „Ich fühle mich gerade ein wenig unsicher, weil ich mich bei dieser Thematik nicht auskenne!“. Ehrlichkeit ist sympathischer als gespieltes Interesse, welches ohnehin meist schnell durchschaut wird. Oft wird man danach erst recht mit offenen Armen empfangen. Sei mutig und probiere es aus!

Selbstliebe: So lernst du dich selbst zu schätzen

Warum die Liebe zu dir selbst so kraftvoll ist