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Loslassen lernen – So trennst du dich vom Alten

Befreie dich!

Verluste und Trennungen müssen nicht das Ende der Welt bedeuten.
Verluste und Trennungen müssen nicht das Ende der Welt bedeuten.
© Jurica Koletić via Unsplash

Eine Trennung vom Partner, der Tod eines geliebten Menschen oder der Arbeitsplatz, an welchem man sich einfach nur noch unglücklich fühlt: Loslassen können ist wichtig, um in eine bessere Zukunft zu starten. Loslassen lernen tut weh, ist schwer, kostet Kraft, ist aber möglich!

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Wenn plötzlich alles zu viel wird…

Loslassen lernen kann aber auch bedeuten, die Kontrolle über etwas abzugeben. Anderen mehr Vertrauen zu schenken und so mehr Zeit für sich selbst zu gewinnen. Doch es ist schwer und oft sind wir der Meinung, gewisse Dinge selbst am besten machen zu können. Doch die gute Nachricht: Loslassen kann man tatsächlich lernen – in jeglicher Hinsicht!

Loslassen lernen bedeutet, gut zu sich selbst zu sein

Wer nicht loslassen kann, macht sich auf Dauer unglücklich, kann in Depressionen und Ängste verfallen oder psychosomatische Beschwerden wie beispielsweise Kopfschmerzen entwickeln.

Loslassen lernen heißt zudem nicht, dass man nicht zurückblicken darf. Dies ist sogar wichtig, um seine aktuelle Situation schätzen zu lernen.

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Doch wie funktioniert das mit dem Loslassen lernen?

Loslassen bedeutet im ersten Atemzug einen Verlust zu erleiden. Darüber bist du dir vermutlich am ehesten bewusst. Doch gehe einen Schritt weiter und denke über den zweiten Atemzug nach: Welche Folgen hat es, wenn du loslässt? Und was passiert, wenn du es nicht tust?

Die Trennung vom Partner aus einer unglücklichen Beziehung beispielsweise ist schwer. Gemeinsame Erinnerungen, gute Zeiten, schlechte Phasen, doch am Ende nur noch eine tägliche Belastung. Loslassen lernen und sich trennen bedeutet, dass die guten Erinnerungen bleiben dürfen, es aber wieder Platz für Neues gibt! Für neue, schöne Erlebnisse, die dir in Erinnerung bleiben werden. Das Leben ist zu kurz, um im Hamsterrad festzustecken! Wenn du nicht loslässt, wirst du es vielleicht jeden Tag aufs Neue bereuen. Dich fragen, was gewesen wäre, wenn du endlich den Mut gehabt hättest…

Trau dich loszulassen und ein Leben zu führen, welches dich glücklich macht. Ein Leben, auf welches du am Ende zufrieden und mit schönen Erinnerungen zurückblicken kannst!

Loslassen lernen: Warum ein Buch dir helfen kann

Wer nicht loslassen möchte oder das Gefühl hat, dass es einfach unmöglich ist, muss seine Sicht auf die Sache ändern. Beim Loslassen lernen kann ein Buch zu diesem Thema bereits helfen, welches dir einfach mal Situationen aus einem anderen Blickwinkel aufzeigt. Die Ratschläge der Menschen aus dem eigenen Umfeld ignoriert man gern, für ein Gespräch mit einem Psychotherapeuten ist man nicht bereit, aber ein Buch? Es ist anonym, zeigt nicht mit dem Finger auf dich und gibt eventuell den Denkanstoß, der dir hilft, endlich loszulassen.

Auch kleine Botschaften können das Loslassen lernen vereinfachen

Schreibe dir auf mehrere kleine Zettel, warum das Loslassen lernen für dich so wichtig ist. „Mehr Freude im Leben“, „Schöne Erlebnisse zulassen“, „Glücklich sein“, „Träume verwirklichen“.

Klebe sie dir in den Kalender, auf den Spiegel oder an den Kühlschrank. Wichtig ist, dass du täglich über sie „stolperst“ und dir so immer wieder vor Augen führst, warum es so wichtig ist, dass du endlich mit dem Loslassen beginnst!

Und denke immer daran: Loslassen ist nicht immer leicht, am Ende aber unheimlich befreiend!