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Können Muttermale etwas über dein vorheriges Leben aussagen?

Reinkarnations-Indiz?

Muttermale sagen mehr über dein Leben aus, als du denkst
Muttermale sagen mehr über dein Leben aus, als du denkst
© David Cohen via Unsplash

Ein jeder von uns hat irgendwo an seinem Körper eins, aber haben wir uns schon einmal genauer damit beschäftigt? Mit unseren Muttermalen? Denn, wenn man einmal genauer hinschaut lässt sich aus unseren Leberflecken und Muttermalen viel über unser vorheriges Leben sagen, zumindest behauptet das ein Professor aus den Staaten.

 

Sind Muttermale Verletzungen aus dem vorherigem Leben?

Dr. Stevensons, ein Professor für Psychiatrie aus den USA, führte in den 60er Jahren Interviews mit 2000 Personen, die behaupteten, sich an ihr vorheriges Leben erinnern zu können. Anschließend untersuchte sein Team, ob es Zusammenhänge gab, zwischen den Wunden, die zum Tod im vorherigen Leben führten und den Muttermalen der Probanden. Laut Studie lagen in 43 Prozent der Fälle die Wunden aus dem vorherigen Leben und die Muttermale in einem Bereich von zehn Quadratzentimeter. Manche lagen sogar noch näher aneinander. Das Ergebnis für den Professor war klar: Die Energien, die im vorherigen Leben in den Körper eingetreten sind, haben etwas Sichtbares hinterlassen, was der Mensch auch in seinem späteren Leben als Erinnerung mit sich trägt.

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Bedeutung deines Muttermals herausfinden

Laut dem Rinkarantionsforscher gebe es zwei möglichkeiten mehr über die Muttermale heruasuzfinden.

  1. Geistige Reise zu deinem Muttermal

Laut dem Professor sei diese Methode eine Art Selbsthypnose. Man solle ein Foto von seinem Muttermal machen und sich anschließend in einer ruhigen entspannten Umgebung ganz auf der Bild konzentrieren, in einer Art Meditation versunken, könne man nun mehr über diesen Teil des Körpers erfahren.

 

  1. Traumdeutung

Hier solltest du dir jeden Abend die gleichen Fragen über dein Muttermal stellen, so Dr. Stevenson. Zum Beispiel: „Wieso habe ich dieses Muttermal? Was sagt es über mich aus?“ Die Fragen seinen individuell und hingen davon ab, was genau jemand über sein Muttermal erfahren wolle. Während des Schlafs werde das Unterbewusstsein diese Fragen in den Träumen verarbeiten. Mithilfe von Traumdeutungen, könne man möglicherweise mehr über die Muttermale erfahren.

Muttermale sind also angeblich so etwas wie die letzten Erinnerungen deines Körpers an dein vorheriges Leben und ein Zeichen für einen Neuanfang. Doch was ist mit Menschen, die sehr viele Muttermale am Körper tragen? Sind sie mehr als einmal gestorben oder ist die Theorie vielleicht doch eher Hokus Pokus? Auf diese Frage konnte Dr. Stevenson bis zu seinem Tod im Jahre 2007 keine Antwort geben.

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