Bookmark

Graphologie: Was sagt meine Handschrift über mich aus?

Die versteckte Bedeutung der Buchstabenform

Deine Handschrift ist der Spiegel zu deinem tiefsten Inneren.
Deine Handschrift ist der Spiegel zu deinem tiefsten Inneren.
© Aaron Burden via Unsplash

Durch die Graphologie, also „Die Lehre der Handschrift“, kann man viel über den Charakter eines Menschen erfahren. Wer du bist und was dir wichtig ist, spiegelt sich in deinem Schriftbild wider. Jede Handschrift ist etwas ganz Besonderes, denn sie ist einzigartig.

Was deine Handschrift über dich verrät und ob sie deiner Selbstwahrnehmung entspricht, erfährst du bei uns.

Die Buchstabengröße:

Menschen, die in großen Buchstaben schreiben, sind oft aufgeschlossen, direkt, großmütig, manchmal sogar hochnäsig, oder gar narzisstisch, aber auch voller Tatendrang und lieben die Freiheit. Kleine Buchstaben deuten auf einen schüchternen und introvertierten Charakter. Diese Menschen gehen die Dinge meist sehr konzentriert an und gelten als fleißig. Eine durchschnittliche Buchstabengröße zeugt von Ausgeglichenheit und der Fähigkeit, sich anzupassen.

Achtsamkeitsübungen für mehr Selbstliebe

Video-Empfehlung

Das Verbinden der einzelnen Buchstaben:

Hier wird unterschieden zwischen Arkade, Girlande, Winkel und Faden.

  1. Arkade: Eine Schrift, mit vielen bogenförmigen Wölbungen, wie beispielsweise in den Buchstaben m, n und h, deuten auf einen verschlossenen und introvertierten Charakter.
  2. Girlande: Hier ist es genau umgekehrt. Wenn das „n“ wie ein „u“ aussieht, bedeutet dies Offenheit und Interesse an neuen Kontakten.
  3. Winkel: Wenn die Konsonanten eher wie Zickzacklinien aussehen, zeugt das von Willensstärke und Entschlossenheit, aber auch Eigensinnigkeit.
  4. Faden: Buchstaben, die wie auseinandergezogene Faden aussehen, können auf Faulheit und Hinterlistigkeit hindeuten.

Die Form der Schrift:

Egal ob jemand eine Sauklaue hat, leserlich schreibt oder sogar die Kalligrafie beherrscht, es sind die Form der Buchstaben und die Verschnörkelungen, durch die man in dich hineinsehen kann. Große, auslaufende Verschnörkelungen stehen für Stolz und Elan, spitze Buchstabenformen für Teamfähigkeit, Intelligenz und Neugierde.

Die Schriftlage:

Warmherzige Menschen, die gerne neue Leute kennen lernen, aber auch wenig Durchhaltevermögen zeigen und flatterhaft sein können, haben eine nach rechts geneigte Schrift. Eine linkslastige Schrift, wird oft mit Selbstverliebtheit, aber auch innerer Ruhe und Zurückgezogenheit in Verbindung gebracht. Menschen mit senkrechter Handschrift, denken rational und nüchtern und lassen sich nicht von ihren Gefühlen leiten.

Der Wortabstand:

Große Lücken zwischen den einzelnen Worten finden sich bei Menschen, die gerne ihren Freiraum haben. Sie lassen sich ungern einengen und können die Dinge, wenn nötig „von außen“ betrachten. Andererseits können diese Lücken aber auch auf Einsamkeit hindeuten; es fällt ihnen schwer, Kontakte zu knüpfen. Wenn die Worte sehr eng aneinander liegen, sucht man eher die Nähe zu Anderen und ist dabei manchmal sogar zu aufdringlich. Man gilt auch als emotional und etwas chaotisch.