Bookmark

Gesichtsmassage: Entspannung und straffe Haut

Einmal durchkneten bitte!

Eine Gesichtsmassage kann mehr als nur entspannen
Eine Gesichtsmassage kann mehr als nur entspannen
© Peter Sjo via Unsplash

Eine Gesichtsmassage – ob für sich oder im Rahmen einer Ganzkörpermassage – tut gut und hat fantastische Wirkung. Wie du von einer Gesichtsmassage profitierst und auch selbst Hand anlegst, zeigen wir dir gerne.

Tausendsassa Gesichtsmassage

Massagen dienen dem körperlichen und psychischen Wohlbefinden. Die Gesichtsmassage stellt da keine Ausnahme dar. So verhilft sie den Gesichtsmuskeln, die ständig im Einsatz sind, zu Entspannung. Eine Gesichtsmassage ist außerdem bestens geeignet, um Alterungsprozessen entgegen zu wirken und Pflegemaßnahmen zu verstärken.

5 Tipps für eine strahlend schöne Augenpartie

Video-Empfehlung

So profitierst du von einer Gesichtsmassage:

  • Durchblutung und Lymphfluss werden angeregt
  • Muskeln werden entspannt
  • Sauerstoff wird ins Hautgewebe gebracht
  • eine Gesichtsmassage wirkt positiv auf die Nerven und ist ein tolles Mittel gegen müde und unreine Haut
  • der Stoffwechsel der Haut wird angeregt, Giftstoffe abtransportiert
  • Falten werden geglättet und der Teint erfrischt
  • abgestorbene Hautschuppen werden gelöst (vor allem in Kombination mit einem Peeling)
  • eine Gesichtsmassage stärkt das Bindegewebe der Gesichtshaut

Gesichtsmassage: Schönheitskur für zuhause

Eine professionell durchgeführte Gesichtsmassage ist eine feine Sache, doch nicht jeder kann sie sich regelmäßig leisten. Deshalb schadet es nicht, über klassische Techniken der Gesichtsmassage Bescheid zu wissen. Dann steht dem Do-it-yourself-Schönheitsprogramm fürs Gesicht nichts mehr im Wege!

Achtung: Wenn du an starker Akne oder anderen entzündlichen Prozessen der Gesichtshaut leidest, solltest du dich zur Sicherheit in professionelle Hände begeben!

Gesichtsmassage selber machen: So geht’s!

Mit einfachen Techniken kannst du eine Gesichtsmassage leicht selbst ausführen. Was du dazu brauchst? Wenige Minuten Zeit!

Kurze Vorbereitung

Vor der Gesichtsmassage solltest du dein Gesicht ausgiebig reinigen. Nach der Gesichtsreinigung kannst du auch Pflegeprodukte auftragen, die durch die Massage besonders tief ins Gewebe gelangen. Auch deine Hände sollten sauber sein – vor allem, wenn du mit unreiner Haut zu kämpfen hast.

Gesichtsmassage: Die Stirn

Denker- oder Zornesfalten werden als besonders störend empfunden. Durch eine Gesichtsmassage können sie verbessert werden.

Nutze Mittel- und/oder Zeigefinger beider Hände und starte in der Mitte der Stirn. Nun bewegst du die Finger spiralförmig massierend zu den Schläfen hin. Wiederhole den Vorgang mehrmals. Setze dann die Finger an einen Punkt über deinen Augenbrauen und massiere sanft zum Nasenrücken hinunter bis hin zur Nasenspitze. Auch hier mehrmals wiederholen.

Gesichtsmassage: Die Nasenflügel

Hast du mit Mitessern an der Nase zu kämpfen, kann eine Gesichtsmassage Wunder wirken. Massiere mit leichtem Druck die Nasenflügel. So öffnen sich deine Poren und Talg kann leichter abfließen.

Gesichtsmassage: Die Augenpartie

Eine Gesichtsmassage kann gegen Tränensäcke und Augenringe helfen und deinen Blick wieder strahlen lassen. Für diese Massagetechnik setzt du die Zeigefinger an den inneren Augenwinkeln an und streichst nach oben und um das Auge herum. Über die Schläfen massierst du wieder zum Ausgangspunkt und beginnst dann von vorne.

Achtung: Wende bei dieser Technik nicht zu viel Druck an!