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Erste Hilfe gegen Schlafstörungen: Das kannst du tun

Endlich wieder durchschlafen

Bei Schlafstörungen gibt ein paar Tipps, die hervorragend helfen können.
Bei Schlafstörungen gibt ein paar Tipps, die hervorragend helfen können.
© Maaike Nienhuis via Unsplash

Puh, kennst du das auch? Du legst dich nach einem langen Tag in dein Bett, findest endlich die perfekte Schlafposition und dann… kannst du einfach nicht einschlafen. In der ersten Nacht denkt man sich noch, dass das vorkommen kann. Vielleicht bekommt dir der Wetterumschwung einfach nicht so gut, oder der Straßenlärm war dann doch eine Spur zu unerträglich. Doch spätestens in der zweiten Nacht, in der dich die nächtliche Unruhe zu plagen beginnt, ist eine Sache klar: Du leidest an Schlafstörungen. Was du dagegen tun kannst, erklären wir dir hier.

Woher die Schlafstörungen kommen können

Als bekannter Grundsatz gilt: Schlafstörungen treten immer dann auf, wenn dein Leben durch schwerwiegende Probleme belastet ist. Sie können im Zusammenhang mit dem Verlust einer wichtigen Person stehen oder auch mit Geldsorgen zu tun haben.

Viele wissen allerdings nicht, dass auch eine schlechte Selbstwahrnehmung der Grund dafür sein kann, dass du nachts kein Auge zutust. Aber keine Panik. Die nachfolgenden Tipps helfen auch dann, wenn du die Ursache gar nicht kennst.

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Sorge dafür, dass du abends müde bist

Wenn du dich nicht genug bewegst und dein Körper dadurch noch überschüssige Energie hat, erklärt es sich von selbst, dass auf Schlaf lange zu warten ist. Werde sportlich aktiv oder mach einen ausgiebigen Spaziergang. Sorge allerdings dafür, dass ein zeitlicher Abstand zur Bettgehzeit besteht, damit du von der Bewegung nicht zu aufgedreht bist.

Nutze Musik und andere Entspannungsrituale

Kennst du das klassische Meeresrauschen? Wenn das nicht so deins ist, dann kannst du auch einfach deine liebsten Songs spielen. Entschwinde in sanfte Träume, denn vielleicht führst du sie ja auch gleich in deinem Schlaf weiter? Auch andere Entspannungsrituale, wie eine einfache Meditation oder Atemtechniken sind dafür sehr willkommen.

Die optimalen Bedingungen im Schlafzimmer

In einem dunklen und möglichst kühlen (aber nicht zu kalten!) Schlafzimmer schläft es sich am besten. Straßenlärm und nächtliches Katzengejammer hingegen können den Frieden stören und dir den Schlaf rauben. Am besten ist es daher, allem voran tagsüber den Raum durch ein gekipptes Fenster zu belüften.

Stimme deine innere Uhr ein

Regelmäßiger Schlaf ist wichtig, keine Frage. Genauso wichtig ist es aber auch, einen gewissen Rhythmus zu finden. Versuche daher, jeden Tag zur selben Zeit zu schlafen, denn dann stimmst du deine innere Uhr darauf ab. Besser geht es gar nicht!

Wenn nichts hilft

Sollten unsere Tipps auch nach mehreren Versuchen nicht helfen, ist ein Besuch beim Arzt unumgänglich. Er wird dich untersuchen und helfen, die Ursachen für deine Schlafstörungen herauszufinden.

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