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Energieräubern die kalte Schulter zeigen: So geht’s!

Entspannt trotz anstrengender Menschen

Alle Energie entzogen? Im Alltag begegnen uns oft Energievampire, Personen, die einfach nur anstrengend sind. So schützt du deine Reserven effektiv vor ihnen.
Alle Energie entzogen? Im Alltag begegnen uns oft Energievampire, Personen, die einfach nur anstrengend sind. So schützt du deine Reserven effektiv vor ihnen.
© Abbie Bernet via Unsplash

Neben Stress, zu wenig Schlaf oder Schmerzen gibt es auch menschliche Energieräuber. Damit Du ein Zusammentreffen mit ihnen gut überstehst und deine positive Grundeinstellung wahren kannst, zeigen wir dir fünf Tipps, wie du Energievampieren die kalte Schulter zeigen kannst.

Verständnis zeigen

Energieräuber verbreiten Negativität mit einer solchen Treffsicherheit, dass man quasi schon gereizter Stimmung ist, wenn sie den Raum betreten. Wappne Dich gegen voreilige Schlüsse und versuche, den Menschen unvoreingenommen zu betrachten: Erzählt er immer wieder das Gleiche, weil er sich nicht gehört fühlt? Bekommt er nur Aufmerksamkeit, wenn er leidet? Verständnis mildert die Frustration und erlaubt einen entspannteren Umgang mit den Energieräubern.

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Selbstempathie

Empathische Menschen spüren sehr schnell, wenn es ihren Mitmenschen mal nicht gut geht, und sind meist auch bemüht, diese zu unterstützen. Begegnet dir aber jemand, der immer wieder nur jammert und nicht an einer Lösung des bestehenden Problems interessiert scheint, zeige Selbstempathie. Hilfsbereitschaft hat ihre Grenzen und es liegt an dir, diese zu wahren und ehrlich mit dir selbst zu sein.

Klare Aussagen treffen

Wer sich schwer damit tut, ein klares ‚Nein!‘ über die Lippen zu bringen, wenn es darum geht, wer nach dem Betriebsfest noch schnell aufräumt oder die Präsentation noch mal durchgeht, wird vermutlich immer wieder mit Aufgaben beladen. Ein deutliches ‚Nein!‘ oder auch ‚Ja!‘ zeigt deinen Mitmenschen, was du wirklich denkst und möchtest und hilft ihnen, darauf einzugehen.

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Zeit begrenzen

Egal, ob der grantige Großonkel oder die Nachbarin mit dem wehen Knie – nicht immer können oder wollen wir negativen Personen aus dem Weg gehen. Erzählt dein Gegenüber eine leidvolle Story nach der anderen und dreht sich in seiner Negativspirale immer weiter nach unten, kannst du das Mitteilungsbedürfnis desjenigen respektieren und ihm einen kleinen festgelegten Teil deiner Zeit schenken. Danach gibt’s entweder neue Gesprächsthemen oder du beendest das Gespräch freundlich, aber bestimmt.

Lachen

Geht dein Gegenüber gar nicht auf deine Versuche, die Situation angenehmer zu machen, ein und ignoriert deine Grenzen, kannst du entweder vor Wut zerplatzen oder aber die Sache mit Humor nehmen und nach der Komik der Situation suchen. Positiver Nebeneffekt: Manche Leute werden durch einen kessen Spruch auch aus ihrer Litanei aufgeweckt und müssen selber lachen. Und ein herzhaftes Lachen ist gesund und immer gut!