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Durch diese Tipps hat die „Schlecht-Wetter-Depression“ keine Chance

Halte Ausschau nach dem Regenbogen

Sonnenschein kommt von Innen.
Sonnenschein kommt von Innen.
© Robb Leahy via Unsplash

Wenn es draußen regnet, ist der Himmel grau und die Welt scheint von einem Dunstschleier überzogen zu sein, der sich wie ein Vorhang über uns legt und alles ins Dunkel taucht. Es ist nass, es ist kalt und die gute Laune wird mit jedem einzelnen Regentropfen ein wenig mehr weggespült. Dabei muss schlechtes Wetter gar nicht so dramatisch sein.

Wir verraten dir, wie du auch bei schlechtem Wetter wieder lächeln kannst, denn Lachen ist gesund und tut nicht nur unserem Körper, sondern auch unserer Seele gut.

Aufräumaktion starten – Nutze den grauen Tag

Wir nehmen uns ständig vor ein bisschen aufzuräumen und gegebenenfalls auch auszumisten, aber bei schönem Wetter, will man lieber die Sonne genießen und schiebt den Plan dann auf. Bei schlechtem Wetter brauchst du kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn du zu Hause bleibst. Nach dem die Wohnung wieder blitzt, der Kleiderschrank ausgemistet und die Wäsche gewaschen ist, fühlt man sich schon wieder viel freier. Was man selbst nicht braucht, über das freut sich so manch ein anderer, schmutziges Geschirr verunstaltet die hübsche Küche nicht und die Lieblingsbluse kann morgen wieder angezogen werden.

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Bunte Farben – Lass die Sonne scheinen

Wenn draußen alles grau ist, sei du der Farbtupfer, den dir das schlechte Wetter vorenthält. Verzichte auf dunkle Farben und trage stattdessen bunte Kleidung. So soll beispielsweise die Farbe rosa, durch den blutdrucksenkenden Effekt beruhigend wirken, wie James E. Gillian Ph.D. und David Unruh Ph.D. in einer Studie zum sogenannten Baker-Miller Pink an der Universität von Texas feststellen konnten. Hol dir dein Sommerfeeling mit all seiner Farbpracht zurück. Darüber freuen sich bestimmt auch die Menschen in deiner Umgebung. Wenn du dann noch ein Lächeln als Dank erntest, hebt sich deine Stimmung zusätzlich.

Tageslicht tanken

Wenn die Tage kürzer werden, droht eine Winterdepression, denn wenig Licht wirkt bedrückend auf unsere Stimmung. Bei zu wenig Tageslicht fühlt sich der Mensch schlapp und kämpft mit Konzentrationsproblemen. Du solltest also auch bei schlechtem Wetter rausgehen und wenigstens einen kleinen Spaziergang unternehmen. Mit der richtigen Kleidung kommst du warm und trocken wieder zu Hause an. Künstliches Licht hat nicht den gleichen Effekt, es bringt also nichts, sich den ganzen Tag in gut beleuchteten Räumlichkeiten aufzuhalten.

Gönn dir eine Auszeit – Du hast es verdient!

Schlechtes Wetter liefert dir die perfekte Ausrede, um dich zurückzuziehen und Dinge zu tun, für die du sonst kaum Zeit hast. Manche Menschen können schlecht Nein sagen, deswegen geht man immer noch mit auf ein Feierabendgetränk mit den Arbeitskollegen oder Freunden. Sei konsequent und setz dich mit deinem Lieblingsbuch in eine bequeme Ecke, schau dir gemütlich auf dem Sofa einen Film an oder gönne dir ein entspannendes Bad.

Outdooraktivitäten einfach drinnen machen

Du treibst gerne Sport im Freien, aber der Regen und die Kälte machen dir einen Strich durch die Rechnung? Dann geh doch einfach beispielsweise ins Hallenbad, einen Kletterpark in der Halle oder besuche einen Kurs im Fitnessstudio.

Grund zur Freude für Allergiker

Im Frühling und Sommer sollte gelegentlicher Regen ein Grund zur Freude sein, denn der Pollenflug wird gestoppt und tränende, juckende Augen und Nasen bekommen ihre wohlverdiente Pause. Auch die Umwelt verdient gerade nach oder während eines heißen Sommers eine kleine Erholung. Die Wälder und Felder können die Erfrischung gut gebrauchen. Wir können außerdem nur von der Natur profitieren, wenn es ihr gut geht.