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Diese Warnzeichen des Körpers weisen auf Burnout hin

So kannst du dich vor Burnout schützen

Warte nicht, bis dir alles über den Kopf wächst.
Warte nicht, bis dir alles über den Kopf wächst.
© Riccardo Mion via Unsplash

Das Leben wird von Terminen bestimmt, die eingehalten werden müssen, von Zielen, die man erreichen will und Aufgaben, die man noch erledigen muss. „Schneller, weiter, höher!“, lautet das Motto der heutigen Gesellschaft. Manchmal scheint es, als würde man durch sein Leben rennen und trotzdem immer zu spät kommen. Man ist erschöpft.

So zeigt dir dein Körper, dass es Zeit ist, einen Gang runterzuschalten!

Was bedeutet Burnout?

Eine genaue Definition von Burnout gibt es nicht, denn die Symptome und Ursachen sind sehr vielseitig und überschneiden sich zum Teil mit denen einer Depression. Allgemein wird mit Burnout aber ein Zustand starker emotionaler und körperlicher Erschöpfung bezeichnet. Wer sich zu lange starkem psychischen, sowie physischen Stress und Druck aussetzt, ist irgendwann komplett überlastet. Die Folge: Burnout.

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Symptome: Diese Anzeichen verweisen auf ein Burnout

Burnout ist schon längst keine „Manager-Krankheit“ mehr. Es kann jeden treffen und aus diesem Grund ist es wichtig, auf seinen Körper zu hören. Worauf du achten solltest:

  • „Energiebündel“: Zu Beginn sprudelt man beinahe über vor Energie. Man ist völlig in seinem Job versunken und kapselt sich von seinem persönlich-sozialen Umfeld ab. Man hat das Gefühl, dass am Arbeitsplatz ohne einen alles drunter und drüber geht.
  • Müdigkeit und Erschöpfung: Man ist permanent müde und antriebslos. Man fühlt sich mit seinen Aufgaben überfordert und kommt ihnen nicht mehr nach.
  • Keine Erholung: Während der Arbeit nimmt man sich mit der Zeit immer mehr und längere Pausen. Selbst das Wochenende reicht nicht mehr, um seinen Energiespeicher wieder aufzufüllen.
  • Energieverlust: Dinge, die vorher einfach waren, benötigen jetzt mehr Energie und Kraft. Auch nimmt die emotionale Belastbarkeit ab.
  • Desinteresse: Man zieht sich immer mehr zurück. Man ist unzufrieden mit sich und anderen, fühlt sich hilflos und verliert den Sinn für die wichtigen Dinge im Leben, wie beispielsweise Freunde, Familie und vor allem Gesundheit aus den Augen.

Burnout vorbeugen: So funktioniert‘s

  • Soziale Kontakte: Nimm dir Zeit für Familie und Freunde. Mit ihnen kannst du Spaß haben und abschalten. Wenn du Probleme hast, solltest du dich ihnen gegenüber öffnen. Es heißt nicht umsonst „Sich etwas von der Seele reden“.
  • Setze dir realistische Ziele im Leben: Arbeite auf deine Ziele hin, aber verliere dich nicht in Bemühungen, die zu nichts führen.
  • Entspannung: Such dir Hobbies oder lass deinen Gedanken freien Lauf und begib dich auf eine Fantasiereise.
  • Auszeit: Nimm dir jeden Tag einen Augenblick Zeit, der nur dir gehört.
  • Neinsagen lernen: Übernimm dich nicht mit Aufgaben, die dir andere aufhalsen. Kenne deine Limits und scheue dich nicht auch einmal deutlich ‚Nein‘ zu sagen.

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