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„Die Weisen gehen in den Garten“: 6 Gründe, warum Hobbygärtner glücklicher sind

Ruhe für Körper und Geist

Hobbygärtnern kann glücklich machen. Wieso? Wir verraten die Gründe!
Hobbygärtnern kann glücklich machen. Wieso? Wir verraten die Gründe!
© Benjamin Combs via Unsplash

Gärtnern verhilft dir nicht nur zu frischem Obst und Gemüse, die Arbeit im Garten hat zudem eine Vielzahl weiterer Vorteile zu bieten. Nicht umsonst gibt es sogar spezielle Gartentherapien. Sechs Gründe, warum auch du vom Gärtnern ganz sicher profitieren kannst, verraten wir dir hier!

1: Gärtnern versorgt dich mit frischen Bio-Produkten

Ob im eigenen Garten, auf der Terrasse oder am Balkon: Schon wenige Quadratmeter genügen für die reichhaltige Ernte von Kräutern, Obst und Gemüse. Vorausgesetzt natürlich, du hegst und pflegst deine Pflänzchen! Bei deinen eigenen Produkten kannst du außerdem sicher sein, nachhaltige Bio-Qualität zu genießen. Ob köstliche Tomatensorten, frischer Salat oder Heilkräuter, etwa für einen wirksamen Magen-Darm-Tee: Orientiere dich beim Anbau ganz einfach an deinem Geschmack und deinen Bedürfnissen!

2: Gärtnern hilft dir Geld zu sparen

Hochwertige Bio-Qualität schlägt meist ordentlich zu Buche. Umso besser, wenn du dir durch Produkte der Marke Eigenanbau den einen oder anderen Einkauf ersparst!

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3: Gärtnern als Alltagsflucht

Tag für Tag sind wir oftmals bis zum Äußersten gefordert. Stress und Hektik schleichen sich fast unwillkürlich ein. Beim Gärtnern kannst du all das getrost hinter dir lassen. Im Grünen ticken die Uhren nämlich vollkommen anders und du kommst so richtig zu dir selbst. Eine kleine Flucht aus dem turbulenten Alltag, wenn du so willst!

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4: Gärtnern bringt dich auf den Boden der Tatsachen zurück

Nirgendwo sind wir der Umwelt so nahe wie beim Graben in fruchtbarer Erde. Verschiedene Eindrücke aus der Natur oder der faszinierende Weg vom Samenkorn bis zur fertigen Pflanze sind bestens geeignet, um uns so richtig zu erden.

5: Gärtnern entspannt und macht den Kopf frei

Das Werken im Grünen hilft dir dabei, dich zu entspannen und deinen Gedanken nachzuhängen. Du kommst zur Ruhe und kannst Stress und Sorgen einfach hinter dir lassen. Außerdem steigert das Gärtnern deine Konzentration, Fitness und Ausgeglichenheit. Kein Wunder also, dass Arbeiten im Garten nachweislich gegen depressive Verstimmungen wirkt.

6: Gärtnern steigert die Achtsamkeit

Beim Gärtnern agieren wir im Hier und Jetzt, aber arbeiten durchaus auf ein bestimmtes Ziel hin. Wir lenken unsere Aufmerksamkeit auf das Wesentliche, konzentrieren uns auf unsere Sinneswahrnehmungen und sind eines mit der Natur und dabei ganz bei uns selbst. Dass die Gartenarbeit also wohltuende Wirkung auf Körper, Geist und Seele hat, scheint demnach naheliegend.

Übrigens: Selbst, wenn du keinen eigenen Garten hast, kannst du dich dem Anpflanzen von Kräutern, Obst und Gemüse widmen. Ob auf dem Balkon oder in der Wohnung, es gibt Pflanzen, die auch in Töpfen hervorragend wachsen können.