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Die Lebensregeln des achtfachen Pfads der Erkenntnis

In 8 Schritten innere Ruhe und Zufriedenheit erlangen

Folge dem Pfad und er wird dich zum Ziel führen.
Folge dem Pfad und er wird dich zum Ziel führen.
© Paula May via Unsplash

Weisheit aus dem Buddhismus

Die Lebensregeln der Buddhisten können helfen, innere Zufriedenheit zu erfahren und gleichzeitig Leid zu vermeiden. Kennst du die Lebensregeln vom Achtfachen Pfad?

Der achtfache Pfad der Erkenntnis ist keine Anleitung, sondern soll dabei helfen, uns und unser eigenes Leben, Handeln und Denken zu verstehen. Nimm dir jeden Schritt einzeln vor, denke darüber nach und prüfe für dich, ob du noch Potential für dich siehst. Je mehr du dich mit den einzelnen Positionen beschäftigst, desto mehr wirst du innere Zufriedenheit und Ruhe erfahren.

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Wie du das Leben annimmst, so wie es ist

1.  Rechte Einsicht

Einsichtig sein – gar nicht so einfach. Versuche dich an Regeln zu halten und Kenntnisse über Sachen zu erlangen, die wichtig sind. Was kannst du besser machen? Wie kannst du das Leid der anderen mindern?

2. Rechtes Denken

Gelassenheit ist ein wichtiger Punkt. Versuche nicht aufbrausend zu sein und mit dir und deinen Mitmenschen ein friedliches Miteinander zu führen – das ist so viel besser für alle!

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3. Rechte Rede

Bleibe bei der Wahrheit – immer! Auch wenn du Fehler gemacht hast, solltest du diese zugeben. Ehrlichkeit bringt dich im Leben mehr voran als Lügen!

4. Rechtes Handeln

Sei nett zu anderen, bestehle niemanden (gilt auch für Ideen) und helfe, wann immer du kannst. So wie du zu anderen bist, kommt es auch zu dir zurück!

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5. Rechter Lebenserwerb

Tue nichts, was anderen schaden könnte – dies gilt auch für die Natur. Behandele andere mit Respekt und schätze sie – vor allem die Erde ist dein Lebensraum, gehe daher sorgfältig mit ihm um.

6. Rechte Anstrengung

Gib nicht auf, auch wenn es anstrengend wird. Fokussiere dich auf deine Aufgaben, auf deine Handlungen und mache sie so gut du kannst. Nur halbherzig bei einer Sache zu sein, bringt weder dir, noch anderen etwas.

7. Rechte Achtsamkeit

Denke über das nach, was du tust, bevor du es tust. Unterlasse Sachen, die anderen schaden könnten und bemühe dich stets, auch auf dich selbst zu achten. Geht es dir nicht gut, sagt dein Körper dir das – du musst nur auf ihn hören.

8. Rechtes sich Versenken

Versenke deine Gedanken in dich selbst. Höre dir selbst zu, bleibe bei dir und meditiere, wenn du dich sonst nicht auf dich konzentrieren kannst. Sei für dich da und höre auf das, was du wirklich willst. Erfülle dir deine Wünsche, genieße Auszeiten allein – du bist das Wertvollste was du hast, also schätze dich selbst!