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Die 5 besten Tipps für positives Denken

Stay positive!

Eine positive Denkweise bringt dich im Leben wirklich weiter.
Eine positive Denkweise bringt dich im Leben wirklich weiter.
© Chaz McGregor via Unsplash

Wenn man mal drüber nachdenkt, gibt so Vieles auf unserer Welt und in unserem Alltag, für das wir dankbar sind und das uns glücklich macht. Doch leider vergessen wir das nur zu oft im stressigen Arbeitsalltag. Wir haben fünf ultimative Tipps gesammelt, wie du deinem Trott entfliehen kannst und vielleicht bald auch dem nächsten Regenschauer etwas Positives abgewinnen kannst.

Tipp 1: Umgib dich mit positiven Menschen

Wenn wir uns mit Menschen umgeben, die ausschließlich negativ denken, zieht uns das automatische selber mit in diese Negativspirale. Verhindere das, indem du dich mit Menschen umgibst, die dir guttun, dich aufbauen und auch mal abschalten lassen vom Alltag.

Tipp 2: Sei jeden Tag dankbar

Hört sich an einem verregneten Arbeitstag schwer an, das geben wir zu. Doch versuch trotzdem, jeden Abend vor dem ins Bett gehen, 3 Dinge aufzuschreiben, für die du an dem Tag dankbar warst. Dabei spielt es keine Rolle, wie groß die Freude darüber war. Du hast auf dem Weg zur Arbeit nur grüne Ampeln gehabt? Das ist doch toll!

Tipp 3: Schlafe ausreichend

Zu wenig Schlaf lässt Menschen gereizt werden. Besonders nach stressigen und langen Tagen ist es wichtig, auch mal abzuschalten und das nicht nur zu Hause auf der Couch vor dem Fernseher.

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Tipp 4: Lächle!

Lachen ist gesund. Und beansprucht nachgewiesen weniger Muskeln, als böse zu gucken. Du musst dich also noch nicht mal besonders anstrengen. Je mehr du lächelst, desto mehr Glückhormone schüttet dein Körper aus. Die lassen dich leichter durch den Alltag kommen.

 

Tipp 5: Hilf deinen Mitmenschen

Es muss nicht mal die Hilfe bei einem Umzug oder die Verarbeitung einer Trennung sein. Wie wär’s, wenn du der alten Dame aus der Nachbarschaft beim Tragen der Einkäufe hilfst. Oder der Mutter mit Kinderwagen, die in den Bus einsteigen will? Das erheitert nicht nur den Tag der Betroffenen, sondern auch deinen.

Jeden Tag eine gute Tat. Wenn nicht für deine Mitmenschen, dann (und das ist doch noch viel wichtiger) für dich! Und jetzt, Mundwinkel hoch und los geht’s.