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Deine spirituelle Auszeit im Alltag – 5 Tipps für Vielbeschäftigte

Spirituelle Auszeiten ohne großen Zeitaufwand

Gönne dir spirituelle Pausen im Alltag, wenn du dich überrumpelt fühlst.
Gönne dir spirituelle Pausen im Alltag, wenn du dich überrumpelt fühlst.
© Amanda Bear via Unsplash

Eine spirituelle Praxis kann für jede Person ganz unterschiedlich aussehen und sich im Laufe des Lebens immer wieder ändern. In hektischen und stressigen Zeiten ist es wunderbar, wenn die spirituelle Praxis als Teil der Selbstpflege immer noch Bestandteil des Alltags ist, wenn auch kürzer. Im Folgenden findest du fünf Tipps, wie du dir spirituelle Auszeiten ohne großen Zeitaufwand verschaffen kannst:

Loslassen lernen

Loslassen lernen kann eine der schwierigsten Übungen im Alltag sein. Zu oft verbeißen wir uns in vergangene Erlebnisse und können Niederlagen nicht hinter uns lassen. Einem zu starken Fokus auf Vergangenes oder der Angst vor der Zukunft kannst du mit Achtsamkeit begegnen. So erlaubst du dir, spontan Zeit für deine spirituelle Praxis zu finden, unabhängig davon, was noch kommt und was bereits war.

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Individualität leben

Selbst bei so etwas Persönlichem wie der eigenen Spiritualität kann man sich leicht bei dem Versuch ertappen, diese genau so gestalten zu wollen, wie die Influencerin von Instagram, die Kollegin oder die Schwägerin. Dabei ist deine spirituelle Praxis etwas, was nur für dich ist und bei der du ganz für dich sein kannst. Wage dich daran, spontan in dich hinein zu spüren um herauszufinden, was du brauchst und was für dich wichtig ist, statt lange zu planen.

Abkürzungen akzeptieren

Natürlich wäre es traumhaft, jeden Morgen mit einer ausgedehnten Morgenroutine bestehend aus Affirmationen, Yoga, intuitivem Schreiben und Meditation in den Tag zu starten. Die Realität verlangt von den meisten Frauen allerdings auch, dass sie Familie und Beruf meistern. Erlaube dir daher Abkürzungen und Mini-Versionen deiner Praxis. Fünf Minuten Meditation sind besser als nichts und setzen die Segel dennoch in die richtige Richtung.

Zeitfenster nutzen

Du musst an der Kasse anstehen, beim Arzt oder an einer roten Ampel warten? Nutze diese Zeit, um in dich zu gehen und diesen Abschnitt nicht als verschenkte Zeit, sondern als Möglichkeit für deine spirituelle Praxis zu nutzen. Vielleicht möchtest du nicht gleich ein Mantra im Wartezimmer tönen, aber ein gedankliches Chanten geht ganz hervorragend, ohne dass du schräge Blicke fürchten musst.

Kleine Rituale

Die Tasse Tee nach Feierabend, der abendliche Spaziergang oder der morgendliche Kaffee. Jede von uns hat Routinen, die sich leicht zu kleinen spirituellen Ritualen umfunktionieren lassen – und das ganz ohne viel Aufwand oder Zeit. Gehe achtsam in die Situation und führe beispielsweise jeden Schritt bewusst und meditativ aus. So wird aus einer schnellen Tasse Kaffee eine beglückende Auszeit.