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Darauf solltest du bei spiritueller Ernährung achten

Du bist, was du isst!

Die richtige Ernährung kann dein Leben verändern.
Die richtige Ernährung kann dein Leben verändern.
© Pablo Merchan Montes via Unsplash

Für die eigene spirituelle Entwicklung ist es sehr wichtig, dass man seine täglichen Angewohnheiten reflektiert. So entscheidet beispielsweise deine Ernährung maßgeblich über dein spirituelles Sein. Die richtige Ernährung unterstützt diese Entwicklung, die falsche hemmt sie.
So kannst du die Aufnahme von positiven Energien fördern.

Richtige Zubereitung der Mahlzeiten

Die spirituelle Ernährung fängt bereits bei der Zubereitung deiner Speisen an. Diese Dinge solltest du unbedingt beachten:
• Bereite deine Mahlzeiten frisch zu
• Vermeide Lebensmittel aus der Dose oder aus dem Tiefkühlfach
• Bereite deine Mahlzeiten bewusst mit Respekt und Dankbarkeit zu
• Verwende kein Aluminium zur Aufbewahrung oder Zubereitung deiner Gerichte

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Nahrungsmittel, die du meiden solltest

Durch diese Lebensmittel wird dein Energiefluss negativ beeinflusst:
• Zwiebeln und Knoblauch
• Fleisch, Fisch und generell jedes Nahrungsmittel, für welches ein Tier gestorben ist.
• Lebensmittel mit hohem Zucker- und Fettgehalt.
• Koffein
• Pilze

Nahrungsmittel, die gut für dich sind

Um ein spirituelles Wachstum zu ermöglichen, solltest du deinen Fokus lieber auf diese Nahrungsmittel legen:
• Frisches Obst, wie Avocados, Mangosteen, Feigen oder Äpfel
• Grünes Gemüse, wie Brokkoli oder grüne Bohnen
• Getrocknete Früchte und Nüsse
• Hülsenfrüchte, wie Kichererbsen, Bohnen und Linsen

Wie du die Nahrung zu dir nehmen solltest:

Sowohl die Menge, als auch die Art und Weise, wie du dein Essen einnimmst ist entscheidend. Der Ort, an dem du isst, sollte ruhig und friedlich sein. Du solltest dich beim Essen weder gehetzt noch gestört fühlen und möglichst langsam und mit Bedacht essen. Schlage dir den Magen nicht bis obenhin voll, sondern lasse stets Platz für Luft in deinem Bauch. Außerdem solltest du darauf achten, nicht zu spät zu essen, denn sonst ist dein Körper zu sehr mit der Verdauung beschäftigt und hindert dich an einem erholsamen Schlaf.