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Chakraarbeit für Anfänger – so sorgst du für die nötige Balance

Die Harmonie der Energien

Chakraarbeit kann helfen die Energiezentren wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Chakraarbeit kann helfen die Energiezentren wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
© Amy Treasure via Unsplash

In der Chakrenlehre wird angenommen, dass der Mensch verschiedene Energiezentren zwischen dem physischen und seinem feinstofflichen Körper hat. Diese Energiezentren, auch Chakren oder Energiewirbel genannt, sind im Idealfall geöffnet und lassen somit die Energie des Menschen frei fließen. Wichtig ist dabei nicht nur, dass alle Chakren geöffnet und unblockiert sind, sondern auch, dass keines der Energiezentren überaktiv ist.

Gerät eins der Chakren aus dem Gleichgewicht oder sind mehrere Chakren blockiert, kann die Energie nicht frei fließen und es kann sowohl zu mentalen als auch körperlichen Beeinträchtigungen kommen.

Mit einer bewussten Energiearbeit kannst du trotz Stress und unschönen Erlebnissen im Alltag für die nötige Balance sorgen.

Mit diesen fünf Tipps kannst du direkt mit der Chakraarbeit beginnen:

1. Mit Farben arbeiten

Jedem Chakra ist eine bestimmte Farbe zugeordnet. Merkst du, dass eins deiner Chakren blockiert ist und du bereits damit assozierte körperliche oder psychische Probleme hast, umgebe dich bewusst mit der dazu gehörigen Farbe. Hast du etwa Probleme, deine Meinung klar und ehrlich zu vertreten und gehört zu werden, kannst du dein Halschakra stärken, indem du einen hellblauen Schal umlegst.

 

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2. Mit Mantren arbeiten

Dem ersten bis sechsten Chakra ist ein einsilbiges Mantra zugeordnet. Dieses kannst du bei Bedarf zur Stärkung und Öffnung des betreffenden Chakras chanten. Das kann ganz im Privaten, bei der Fahrt in der U-Bahn oder Warteschlange sein. Besonders schön ist, wenn du ein wenig Zeit für dich findest, und das Mantra kraftvoll intonieren kannst.

3. Mit Schwingungen arbeiten

Sehr angenehm ist auch das Arbeiten mit Klangschalen. Bei einer Klangschalenmassage wirken die Schwingungen der Schale stimulierend auf den Körper und können dabei helfen, Blockaden zu überwinden. Nachdem der Körper die Schwingung der Schale übernommen hat, findet er auf natürliche Weise wieder zu seiner ganz imdividuellen Frequenz zurück.

4. Mit Heilsteinen arbeiten

Auch die Edelsteintherapie kann ein interessanter Ansatz sein, um seine Chakren auszubalancieren und Harmonie zwischen den einzelnen Energiezentren zu schaffen. Jedem Chakra sind bestimmte Heilsteine zugeordnet, die zur Chakraarbeit genutzt werden können. Dazu kann der Stein auf die betraffene Stelle gelegt werden oder dich als Taschenstein im Alltag begleiten.

5. Mit Meditation arbeiten

Du kannst dich auch geistig mit deinen Chakren beschäftigen und ein schwaches oder blockiertes Energiezentrum durch eine Meditation stärken oder von seiner Blockade befreien. Dazu kannst du entweder frei meditieren oder einer geführten Meditation für das entsprechende Chakra folgen.