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Neue Energie durch Chakra-Yoga

Fühlst du dich manchmal ausgeleugt - vermeintlich ohne Grund: Stress, Überlastung oder Trennungen können deinen Energiefluss stören. Jede Körperregion und jedes psychische Thema ist einem ganz bestimmten Chakra zugeordnet - finde heraus, was dich blockiert!
Fühlst du dich manchmal ausgeleugt - vermeintlich ohne Grund: Stress, Überlastung oder Trennungen können deinen Energiefluss stören. Jede Körperregion und jedes psychische Thema ist einem ganz bestimmten Chakra zugeordnet - finde heraus, was dich blockiert!
© Antonika Chanel via Unsplash

Manchmal leidest du aus keinem ersichtlichen Grund unter körperlichen oder seelischen Beschwerden, es fehlt dir an Energie. Dahinter steckt oft ein blockiertes Chakra. Wir zeigen dir, wie du solche Blockaden erkennen und auflösen kannst: mit Chakra-Yoga.

Die Chakra-Lehre – kurz erklärt

Nach der Jahrtausende alten indischen Chakra-Lehre besitzt jeder Mensch sieben Chakren, welche entlang der Wirbelsäule angeordnet und durch einen Kanal miteinander verbunden sind. Durch diesen fließt die Kundalini-Kraft, eine ätherische Energie, die jeder Mensch in sich trägt. Sie entspringt dem Wurzel-Chakra und muss zunächst aktiviert werden, um zu den anderen Chakren aufzusteigen. Schafft sie es, bis nach oben ins Kronen-Chakra zu gelangen, winken höchste Erkenntnis und Glückseligkeit. Allerdings können die Chakren nur dann ihrer Rolle als Kraftspender nachkommen, wenn sie durchgängig sind und die Kundalini frei fließen kann.

Es heißt: Nur wenn alle Chakren des Körpers geöffnet sind, befindet sich der Mensch in Einklang mit sich selbst. Dann ist er gesund, ausgeglichen und glücklich.

Wie kommt es zu Chakra-Blockaden?

Jedoch kann es vorkommen, dass Chakren sich verschließen oder aus dem Gleichgewicht geraten. Dafür können sowohl innere als auch äußere Einflüsse verantwortlich sein, wie zum Beispiel:

• negativer Stress (seelisch und körperlich)
• Verlust, Trennung, Liebeskummer
• Überlastung, traumatische Erlebnisse
• Narkosen, Schockzustände, Medikamente

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Das Übel an der Wurzel packen

Jede Körperregion sowie jedes psychische Thema ist einem ganz bestimmten Chakra zugeordnet. Beispielsweise kann sich ein blockiertes Sakral-Chakra in einer Blasenentzündung oder Erkrankung der Nieren äußern, während Stoffwechsel und Verdauungsstörungen auf ein verschlossenes Solarplexus-Chakra hinweisen können. Ein Weg, blockierte Chakren zu reinigen und den Energieaustausch wiederherzustellen, ist Chakra-Yoga. Damit eine Chakra-Reinigung mittels Yoga erfolgreich ist, musst du zunächst herausfinden, welches deine sieben Chakren blockiert ist. Folgende Überlegungen können dir dabei helfen: Welcher Körperbereich belastet dich oder bereitet dir Schmerzen? Bei welchem Thema stößt du immer wieder an deine Grenzen?

Die Chakren-Zuordnung

Kronen-Chakra
Thema: Weisheit, Erkenntnis
Körperregion: Psyche, Immunsystem, Zirbeldrüse, Nervensystem

Stirn- Chakra
Thema: Seele, Intuition, Fantasie, Kreativität
Körperregion: Kopf, Augen, Ohren, Gehirn, Nervensystem, Gedächtnis

Hals-Chakra
Thema: Bewusstsein, Selbstausdruck, Individualität
Körperregion: Hals-, Nase-, Ohrenbereich, Schilddrüse, Nerven, Zähne, Halswirbelsäule

Herz-Chakra
Thema: Gefühle, Beziehungen, Hingabe
Körperregion: Blutkreislauf, Atemwege, Brustwirbelsäule, Arme und Hände

Solarplexus-Chakra
Thema: Persönlichkeit, Grenzen, Überzeugungen
Körperregion: Stoffwechsel, Verdauung, Haare und Nägel, Muskeln

Sakral-Chakra
Thema: Begehren, Sexualität, Leidenschaft
Körperregion: Geschlechtsorgane, Nieren, Blase, Hüfte, Lendenwirbelsäule

Wurzel-Chakra
Thema: Sicherheit, Vertrauen, Lebenskraft
Körperregion: Haut, Knochen und Skelett, Füße und Beine, Anus, Nebennieren, Milz, Geruchssinn

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Wie funktioniert Chakra-Yoga?

Ziel des Chakra-Yoga ist es, die sieben Hauptchakren zu reinigen und zu öffnen, um einen steten Energiefluss zu gewährleisten. Dies gelingt durch das Ausführen bestimmter Yoga-Positionen (Asanas), die jeweils genau auf das jeweilige Chakra abgestimmt sind. Oft werden diese auch in Kombination angewendet, zum Beispiel mit:

• Bandhas (Zusammenziehen bestimmter Muskelgruppen)
• Pranayamas (Atemübungen)
Mudras (Fingerübungen)
• Mantras (spirituelle Klangsilben)

Chakra-Yoga regt sowohl den Energiefluss als auch den Stoffwechsel an und stärkt die körpereigenen Abwehrkräfte. Es löst Verspannungen, wirkt sich positiv auf die Stimmung und das seelische Befinden aus. Durch passende Klänge, Düfte und Farben lässt sich die Wirkkraft der Yoga-Übungen zusätzlich erhöhen.

Chakren öffnen – ein Beispiel

Anhand des Wurzel-Chakras möchten wir dir das Prinzip des Chakra-Yoga und seine Wirkkraft verdeutlichen. Wie der Name bereits verrät, bildet das Wurzel-Chakra das Fundament, die Wurzel für alle anderen Chakren. Es gibt Halt, schenkt inneres Gleichgewicht und Stabilität. Mithilfe von erdenden, festigenden Übungen wird dieses Chakra gereinigt und geöffnet. Das gelingt zum Beispiel mit Yoga-Positionen wie Baum, Berg, Kranich oder Katze.

Weitere Beispiele:
Sakral-Chakra: herabschauender Hund, Schustersitz, sitzender Winkel
• Solarplexus-Chakra: Bogen, Berg, Stuhl
• Herz-Chakra: Schneidersitz, Kobra, Fisch
• Hals-Chakra: Heuschrecke, Tänzer, Schulterbrücke
• Stirn-Chakra: Kind, Adler, Halbmond
• Kronen-Chakra: Pyramide, Lotussitz, Handstand

Nimm dir bewusst Zeit für die entsprechenden Übungen und lass dich ganz darauf ein. Du wirst unmittelbar spüren, wie das Gefühl von Leichtigkeit, Lebensfreude, und Wohlbefinden wächst. Wenn du unsicher bist, welches deiner Chakren blockiert ist und mit welchen Übungen du deine Energie wieder zum Fließen bringen kannst, zieh einen Experten zurate. Er hilft dir gerne weiter und verrät dir, worauf du achten musst.

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