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Brauchst du eine Hypnose? 3 Anzeichen, die dafür sprechen

Wann die Trance helfen kann

In einigen Situationen kann Hypnose durchaus helfen.
In einigen Situationen kann Hypnose durchaus helfen.
© Jacob Townsend via Unsplash

Werden Menschen hypnotisiert, so wird ein Trancezustand gezielt herbeigeführt. Anstatt dabei in einen tiefen Schlummer zu fallen, ist es möglich, zu so einem Zeitpunkt das tiefste Innere einer Person anzusprechen. Das dient zur Entspannung, aber auch zur Vereinigung von Körper und Geist.

Während das vor ein paar Jahren noch ein umstrittenes Themengebiet war – besonders für Skeptiker – so findet die Hypnose heute weitgehend Anklang. Dementsprechend breit sind mittlerweile auch die Möglichkeiten dafür, wann und wie man eine Hypnose einsetzen kann. Wir zeigen dir jetzt drei eindeutige Merkmale auf, falls es soweit ist und auch du eine gebrauchen könntest.

1. Du bist unzufrieden und weißt nicht, wieso

Unzufriedenheit sitzt äußerst tief in unserem Geist. Oft können wir uns gar nicht erklären, warum das überhaupt so ist und das macht die Sache nicht gerade besser. Die Lage ist denkbar verzwickt: Ohne den Grund für die Situation zu kennen, kann nichts daran geändert werden. Eine Hypnose hilft hier insofern, dass sie dich dort erreicht, wo du nicht hingelangst, wenn du mit dir selbst nicht im Einklang bist.

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2. Dein Körper befindet sich im ständigen Angstzustand

Eine Hypnose ist längst nicht mehr nur das Werkzeug für Rückführungen oder das Entfernen ungeliebter Makel und Eigenschaften. Auch zum Stressabbau wird sie immer häufiger genutzt. Wie kannst du erkennen, ob du deshalb eine Hypnose brauchst? Im Prinzip sind es die klassischen Symptome, die sich bei einem Burnout zu zeigen beginnen. Du hast regelmäßiges Herzrasen, Bluthochdruck und ein angeschlagenes Immunsystem. Abgesehen davon fühlt sich dein ganzes Leben einfach nur mehr schwierig und unerträglich an.

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3. Immer öfter denkst du über dein früheres Leben nach

Hypnosen sind ein altbewährtes Mittel, um etwas über das frühere Leben herauszufinden. Denn unsere Seele kann sich an sämtliche Erlebnisse erinnern, anders als unser Geist. Denkst du immer öfter darüber nach, so solltest du vielleicht dieser Neugier einfach nachgeben.

Wichtig ist, dass du differenziert an die Sache herangehst; Was immer du erfährst, ist längst geschehen. Du bist nicht dafür verantwortlich, was du in einem vorherigen Leben getan hast.

So bereitest du dich richtig auf eine Hypnose vor

Hast du den Entschluss dazu gefasst, dich hypnotisieren zu lassen, ist der größte Schritt bereits getan. Sorge dafür, dass deine Erwartungshaltung nicht zu hoch ist. Dann wirst du weder Angst davor haben, noch am Ende enttäuscht darüber sein, was du dabei erfährst.