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Der Bergkristall: Die heilende Kraft aus der Natur

Vertraue auf seine Stärke

Nutze die unglaubliche Kraft von einem Bergkristall
Nutze die unglaubliche Kraft von einem Bergkristall
© Dani Costelo via Unsplash

Bergkristall: Herkunft und Entstehung

Der Begriff „Bergkristall“ stammt aus dem altgriechischen und lässt sich vom Wort „krystallos“ (zu deutsch: Eis) ableiten. Da seine Form an Eiszapfen erinnert, dachten die alten Griechen, dass es sich bei einem Bergkristall um gefrorenes Wasser handelte, welches man nicht wieder auftauen könnte.

Wie der Name schon verrät, hat der Bergkristall seinen Ursprung in den Bergen. Besonders häufig findet man ihn in Brasilien und in den Alpen.

Bergkristall gehört zu den sogenannten Quarzen und besteht zum Großteil aus dem chemischen Element Siliciumoxid. Die Abhärtung dieses Elements verleiht ihm seine unverwechselbare glasklare Erscheinung. Mischen sich andere Flüssigkeiten oder Chemikalien dazu, kann es auch einmal vorkommen, dass der Bergkristall ein wenig trüber aussieht.

Die Entstehung des Bergkristalls kann sich über mehrere Tausend Jahre vollziehen und aufgrund seiner diamantenähnlichen Struktur wird er von vielen Menschen als Symbol der Vollkommenheit und einer der bedeutendsten Heilsteine gesehen. Vielleicht sind wir Menschen gerade deshalb so angetan von dem klaren, seltenen Kristall.

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Bergkristall: Wirkung auf den Menschen

Der Bergkristall ist dank seiner energetischen Kraft und seines klaren, feinen Aussehens vielseitig einsetzbar.

In seiner ursprünglichen Form wird der Bergkristall bis heute von vielen Menschen hauptsächlich als Heilstein verwendet. Ihm wird nachgesagt, dass es bei verschiedenen körperlichen Beschwerden, wie Neurodermitis, Juckreiz, allergischen Reaktionen, verschiedenen Formen von Schmerzen und bei Sehproblemen helfen kann.

Doch nicht nur bei offensichtlichen, körperlichen Beschwerden kann der Bergkristall Abhilfe schaffen. Auch bei seelischem Ballast, wie inneren Blockaden, depressiven Verstimmungen, Ängsten, oder Süchten kann man mit einem Heilstein helfen.

Insgesamt muss man natürlich auch sagen, dass allein der Besitz eines Bergkristalls einem noch lange nicht zur vollständigen Genesung verhilft und keine Wunderwaffe gegen alle Krankheiten und Ängste ist. Eine positive Denkweise und der Glauben an die Stärke des Bergkristalls sind notwendig, damit der Kristall seine volle Wirkung entfalten kann.

Bei ernsthaften Krankheiten sollte man sich trotzdem besser nicht nur auf die Kraft des Bergkristalls verlassen, sondern auf die verschriebenen Medikamente.

Weitere Einsatzmöglichkeiten des Bergkristalls

  • Als positiver Energieauflader:
    Da der Bergkristall auch die Heilwirkung anderer Heilsteine unterstützt, kannst du ihn auch in der Nähe der anderen Steine aufbewahren. Der Bergkristall soll auf diesem Wege andere Heilsteine positiv aufladen.

 

  • Als Schmuckstück:
    Ein Bergkristall muss nicht zwangsweise zu therapeutischen Zwecken eingesetzt werden. Du kannst aus ihm zum Beispiel auch wunderbar Ketten selber machen. Alles was du dafür tun musst, ist ein feines Loch hindurch bohren (das kannst du am besten bei einem Juwelier machen lassen) und ihn auf eine Kette deiner Wahl fädeln.

Bergkristall: Verschiedene Formen zum Heilen

Der Bergkristall kann natürlich in seiner natürlichen unbehandelten Form verwendet werden. Doch mittlerweile gibt es viele weitere Alternativen, wie man seinen Körper mit der Kraft des Bergkristalls heilen kann. Entweder man benutzt ihn als Kristall in seiner ursprünglichen Form, als Essenz, als geschliffener Stein oder verdünnt in Form von Edelsteinwasser.

Bergkristall: Reinigung

Wie die meisten Heilsteine, muss auch der Bergkristall regelmäßig gereinigt werden, damit er seine energetische Kraft und die positiven Schwingungen, die er mit sich bringt, nicht verliert.
Am besten reinigst du ihn, indem du ihn unter klares Wasser hältst und ihn in Salz trocknen lässt. Das soll ihn angeblich von allen schlechten, hartnäckigen Energien befreien.