Bookmark

Achtsamkeit am Arbeitsplatz – so haben negative Energien keine Chance

Schaffe dir einen Arbeitsplatz, an dem du gern arbeitest

Eine angenehme Arbeitsumgebung ist wichtig für jeden, der etwas leisten muss.
Eine angenehme Arbeitsumgebung ist wichtig für jeden, der etwas leisten muss.
© Christin Hume via Unsplash

Der Arbeitsplatz ist leider nicht immer ein Quell der Freude, aber trotzdem für die meisten von uns der Ort, wo wir uns einen Großteil des Tages aufhalten. Durch das Praktizieren von Achtsamkeit kannst du dafür sorgen, dass negative Energien sich nicht ausbreiten können und du dir einen so angenehmen Arbeitsplatz wie möglich schaffst.

Auf die Sprache achten

Die Art und Weise, wie du mit anderen redest, auch über dich selbst, kann sehr viel dazu beitragen, ob du dich sicher und selbstbewusst bei der Arbeit fühlst oder nicht. Auch der innere Kritiker trägt viel dazu bei, dass negative Energien sich leicht festsetzen können. Lege deshalb gerade am Arbeitsplatz viel Achtsamkeit auf deine Wortwahl.

Video-Empfehlung

Dein Roadtrip

Innere Ruhe

Wenn um dich herum alles in Hektik versinkt, steigt unweigerlich der Stresspegel. Du wirst anfälliger für negative Energien, machst mehr Fehler und auch dein Körper reagiert alarmiert. Daher ist es wichtig, bewusst bei dir zu bleiben. Nur weil der Kollege in Eile ist, musst du nicht mitrennen. Bewahre dir deine innere Ruhe und gehe deine Arbeit in deinem Tempo an.

Grenzen setzen

Natürlich liegt es an dir selbst, welche Äußerungen von anderen du an dich ranlässt und welche nicht. Trotzdem ist dies kein Freifahrtschein für Kollegen oder Kunden, mit dir umzugehen, wie sie möchten. Vergreift sich jemand dir gegenüber im Ton, kannst du ihn freundlich aber bestimmt darauf aufmerksam machen, dass du dies nicht akzeptierst. Setzt du klare Grenzen, musst du dich weniger im Stillen mit negativen Energien herumschlagen.

Für einen angenehmen Arbeitsplatz sorgen

Nicht jeder Arbeitsplatz ist auf den ersten Blick ansprechend oder kann individuell gestaltet werden. Aber wenn man genau hinschaut, ist es doch möglich, den Arbeitsort zumindest etwas zu personalisieren. Teilst du dir den Platz mit anderen Leuten, könnt ihr auch zusammen über eine Verschönerung nachdenken, damit ihr an eurer Arbeitsstelle Kraft für eure Tätigkeit statt schlechter Laune bekommt.

Pausen einhalten

Produktiv zu sein fühlt sich gut an, aber Pausen sind ebenfalls wichtig. Übernimmst du dich geistig oder körperlich bei deiner Arbeit, bist du weniger widerstandsfähig und für Negatives leichter empfänglich. Hast du die Chance, deine Pausenzeiten flexibel zu gestalten, respektiere deinen natürlichen Rhythmus und probiere mal aus, durch was du dich nach einer Pause wieder erfrischt fühlst, statt immer nur in die Cafeteria zu gehen. Das können zum Beispiel ein Spaziergang, eine kurze Meditation oder gar ein Power Nap sein.