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5 Gründe, warum du in Zukunft deine Pflegeprodukte selbst herstellen solltest

Ein sinnerfülltes Hobby

Es ist so leicht, sich selbst mit guten Pflegeprodukten zu versorgen!
Es ist so leicht, sich selbst mit guten Pflegeprodukten zu versorgen!
Photo by shawnee wilborn on Unsplash

Pflegeprodukte selbst herstellen hat viele Vorteile. Du lebst gesünder, verzichtest auf krankmachende Wirkstoffe und zeigst, wie wichtig dir deine Umwelt ist. Doch es steckt noch viel mehr dahinter!

Deos mit Aluminium, Cremes mit Mineralöl, Plastik im Körperpeeling oder Parabene im Shampoo, welche im Verdacht stehen, Krebs auslösen zu können. Die Liste der Wirkstoffe in Pflegeprodukten, die oft als Krankmacher gelten und die Umwelt belasten, ist groß. Die fünf folgenden Gründe werden mit Sicherheit auch dich überzeugen, dass es für dich und die Umwelt besser ist, wenn du in Zukunft deine Pflegeprodukte selbst herstellst!

1. Du kennst die Inhaltsstoffe und kannst Unverträglichkeiten vermeiden

Deine Haut reagiert mit Reizungen auf Pflegeprodukte mit Alkohol oder bestimmte Duftstoffe? Wenn du deine Pflegeprodukte selbst herstellst, kannst du diese Stoffe bewusst ausklammern und nur die Zutaten beifügen, die dir und deiner Haut guttun.

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2. Körperpflege selbst herstellen ist nachhaltiger für die Umwelt

Es wird nicht mehr lange dauern, bis in den Weltmeeren mehr Plastikteile als Fische anzutreffen sind. Plastikverpackungen, Plastik in Peelings oder Chemie in Reinigungsmitteln: sie belasten die Umwelt enorm und können oft gar nicht oder nur sehr langsam abgebaut werden. Zudem stammen viele Inhaltsstoffe nicht aus nachwachsenden Ressourcen, so dass die Umwelt zusätzlich belastet wird. Wer seine Pflegeprodukte selbst herstellt, kann sich bewusst für Zutaten aus nachwachsenden Ressourcen entscheiden und für die Aufbewahrung nachhaltiges Glas statt umweltschädliches Plastik nutzen.

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3. Du kannst die Pflege auf deine Vorlieben abstimmen

Ein entspannendes Bad mit Lavendel? Kaufen kann man Badezusätze mit bestimmten Düften nahezu überall, jedoch riechen diese oft künstlich und verursachen Kopfschmerzen statt der gewünschten Entspannung. Das Badesalz selber machen und echte Lavendelblüten als Beigabe verhindert dies jedoch!

Natürlich können auch alle anderen Pflegeprodukte mit dem Lieblingsduft (beispielsweise durch den Einsatz von reinen, ätherischen Ölen) bereichert werden.

4. Du sparst Geld

Viele Zutaten lassen sich bereits (kostenlos) in der Natur sammeln. Andere Rohstoffe können gekauft und zu neuen Pflegeprodukten verarbeitet werden. Die Kosten für die eigene Herstellung betragen nur einen Bruchteil dessen, was gekaufte Fertig-Pflegeprodukte kosten!

5. Dein neues Hobby entspannt dich

Zutaten abwiegen, neue Rezepte suchen, andere Mixturen ausprobieren – das Herstellen von Pflegeprodukten ist ein wunderbares Hobby, welches zur Entspannung beiträgt. Man wird kreativer, muss sich manchmal in Geduld üben und tut am Ende etwas Gutes für sich und seine Umwelt. Gibt es ein schöneres Hobby?