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5 Dinge in deinem Zuhause, die Stress auslösen

Es sind ganz alltägliche Dinge

Viele alltägliche Dinge lösen Stress aus
Viele alltägliche Dinge lösen Stress aus
© Vladislav Muslakov via Unslash

Stress ist ein Auslöser für viele Krankheiten, die zu psychischen Belastungen bis hin zu körperlichen Beschwerden führen können. Der Körper nimmt derartige Empfindungen als Bedrohung wahr und beginnt, einen inneren Kampf auszuführen. Regelmäßiger Stressabbau oder das Beherrschen von diesem ist daher besonders wichtig, wenn dir etwas an deiner Gesundheit liegt.

Manchmal reicht es allerdings nicht nur, mit dem Endprodukt umgehen zu können. Auch eine vorbeugende Lebensweise ist förderlich. Daher solltest du wissen, welche fünf Dinge sich in deinem Zuhause befinden, die Stress in dir auslösen können.

1. Dein Fernseher

Wenn du nicht gerade ein Kunde von einem Streamingdienstleister bist, ist dein abendliches Fernsehprogramm in der Regel fremdbestimmt. Dein TV-Gerät verbindet dich nicht mit der Außenwelt, wie einem unterbewusst eigentlich immer suggeriert wird. Stattdessen wirst du einer medialen Reizüberflutung ausgesetzt, die dir bei exzessivem Fernsehkonsum ganz schön zusetzen wird. Spürst du, wie der Stress immer schlimmer wird, begib dich stattdessen an die frische Luft, um tief durchatmen zu können.

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2. Der Haushalt

Wenn du von der Arbeit nach Hause kommst, hat er sich leider nicht wie durch Zauberhand von selbst erledigt. Je mehr sich dabei anhäuft, umso unerträglicher wird es auch für dich. Tu dir selbst einen Gefallen und räume jeden Tag ein paar Minuten dafür ein, dann überwältigt dich der Haushalt am Ende nicht.

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3. Unorganisierte To-Do-Listen

Wir führen viele, ohne es aktiv wahrzunehmen: Einkaufslisten, kurze Notizen, die wir schriftlich und am Handy festhalten und plötzlich liegen überall kleine Zettelchen herum. Das Chaos ist perfekt, den Überblick hast du längst verloren. Es ist zwar löblich, sich Dinge zu notieren, um sie nicht zu vergessen, doch die Unordnung in deiner Selbstorganisation wirkt sich auch massiv auf dein Leben aus. Nutze daher ein Notizbuch, dann bleibt alles übersichtlich!

4. Standby-Lämpchen

Nachts bohrt sich das Leuchten dieser Lämpchen in deine Sinne, beim Filme schauen lenken sie dich immer wieder ab und Strom verbrauchen sie auch nicht gerade wenig. Stöpsle nur die Geräte an, die du auch wirklich gerade benötigst – oder nutze eine Steckdosenleiste mit Kippschalter.

5. Nachbarn

Es lässt sich selten vermeiden, dass man unmittelbare Nachbarn hat. Vor allem, wenn man in einem Mehrfamilienhaus oder einem Apartmentkomplex wohnt, bekommt man viel von den anderen Menschen mit, die unmittelbar neben, unter oder über einem wohnen. Absolute Ruhe kann man natürlich nicht erwarten. Wenn aber der Hund ununterbrochen bellt, das Kind über dir die ganze Zeit rennt und kreischt oder die Studenten-WG jeden Tag Partys feiert, solltest du auf jeden Fall für dich einstehen. Das kann man nett und freundlich tun, indem man einfach mal an der Tür klopft und seine eigene Situation schildert. Wenn das nicht helfen sollte, kann immer noch der Vermieter oder die Hausverwaltung eingeschaltet werden.