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4 Tipps, um deinen Alltag umweltfreundlicher zu gestalten

Safe the world

© Ben White via Unsplash

Nachhaltigkeit geht uns alle etwas an. Denn schon jetzt gehen wir mit den uns vorhandenen Ressourcen verschwenderischer um, als wir sollten. Kurz gesagt: Wir leben, als hätten wir eine zweite Welt im Keller.

Nachhaltiger zu leben bedeutet nicht, sein komplettes Leben umzukrempeln, schon ein paar kleine Tricks helfen dir, deinen Alltag nachhaltiger zu gestalten. Du wirst sehen, mit unseren Tipps macht Umwelt schützen sogar richtig Spaß! Also los, starte deinen Neuanfang.

Es wird Zeit für einen Neuanfang!

Wenn plötzlich alles zu viel wird…

1. Mach was aus nicht genutzten Lebensmitteln

Das Stichwort lautet „Foodsharing“. Menschen bringen hier ihr übrigen Lebensmittel hin, um es mit Menschen zu teilen, die es dringender benötigen. Du kannst dein Essen auch gegen andere Lebensmittel tauschen, die du im Moment dringender brauchst. Und mal ehrlich, nur, weil die Banane ein paar braune Flecken hat, ist sie doch nicht sofort gleich ungenießbar, oder?

Im Internet findest du bestimmt auch ein paar Angebote für Foodsharing in deiner Gegend.

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2. Nimm mal wieder den Bus!

Oder das Rad. Oder die Bahn. Der Weg zur Arbeit lässt sich doch auch bestimmt anders gestalten, als nur mit dem Auto, oder? Und der morgendliche Stress mit Parkplatz suchen und Arbeitsverkehr wäre so auch verschwunden. Die Umwelt wird es dir danken!

3. Mal den Stecker ziehen

Du denkst, wenn du den Fernseher ausgeschaltet hast, ist er wirklich aus und verbraucht keinen Strom? Falsch gedacht! Auch im Standby Modus verbrauchen alle deine Elektrogeräte eine Menge Strom und das kann aufs Jahr gerechnet ganz schön teuer werden. Der Anteil am Gesamtstromverbrauch liegt bei 15 Prozent. Häufiger mal komplett den Stecker ziehen wirkt wahre Wunder!

4. Fleischkonsum reduzieren

Laut der Wirtschaftswoche essen circa 85 Prozent der Deutschen jeden Tag Fleisch. Eine ganze Menge, wenn man bedenkt, dass all diese Tiere ja auch Futtermittel brauchen. Und genau hier liegt das Problem.

Denn der entstehende CO2 Ausstoß für den Transport von Futtermittel ist extrem hoch. Gerade bei Fleisch aus dem Supermarkt, weiß man meist nicht, woher es kommt und woher das Futter stammt. Also lieber ein paar Tage in der Woche auf Fleisch verzichten und auch mal zum Metzger um die Ecke gehen.