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Mit diesen 3 Yoga-Übungen startest du fit in den Tag

Für einen ausgeglichenen Start in den Tag

Yoga am Morgen macht deinen Geist frei.
Yoga am Morgen macht deinen Geist frei.
© Marion Michele via Unsplash

Du kommst morgens nicht aus dem Bett und brauchst einfach ewig zum Wachwerden? Ein kleiner Geheimtipp, mit dem auch Morgenmuffel wie junge Hasen aus dem Bett springen, ist Morgen-Yoga! Und das so direkt nach dem Aufstehen, dass du dafür noch nicht mal das Bett verlassen musst.

Kurze Yoga-Session

Yoga tut nicht nur deinem Körper, sondern hilft auch deiner Seele beim Stressabbau. Du kannst dich mal ganz auf dich selbst konzentrieren und den Kopf frei kriegen. Beim Yoga dreht sich alles um deinen Körper und dein Gefühl für ihn. Nimm dir zehn bis 15 Minuten Zeit und bereits nach ein paar Tagen Morning-Yoga wirst du merken, dass du dich schon abends auf den nächsten Morgen freust.

Das Beste daran: Wenn du dein warmes Bettchen noch nicht verlassen willst, kannst du deine Mini-Yoga-Session sogar dort durchführen. Ansonsten schnapp dir einfach eine Matte oder setz dich auf einen weichen Teppich.

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#1 Ein langsamer Start

Die gute Nachricht zuerst: Du darfst bei der ersten Übung liegen bleiben! Allerdings musst du dich trotzdem ein bisschen bewegen. Lege dich flach auf den Rücken, wenn du das noch nicht bereits tust. Ziehe dein rechtes Bein an dich heran und leg es auf die linke Seite ab. Dein Knie sollte dabei in einem 90-Grad-Winkel gebogen sein. Strecke nun deinen rechten Arm in die entgegengesetzte Richtung des Beins aus und lege ihn ab. Dein Blick sollte in Richtung deines ausgestreckten Arms gehen. Wichtig bei dieser ersten Übung ist, dass dein Oberkörper möglichst flach liegen bleibt, während du eine kleine Dehnung in deinem Po verspürst. Wiederhole diese Übung auch für deine andere Seite. So wird dein unterer Rücken gleichmäßig gedehnt.

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#2 Stretch your body

Setze dich im Schneidersitz hin und richte deinen Rücken gerade auf. Winkel deinen rechten Arm an und leg ihn mit der Unterseite auf dein Bett oder die Matte. Du kannst dich auf ihm abstützen. Den linken Arm streckst du nun hoch in die Luft und führst ihn langsam über deinem Kopf auf deine rechte Seite. Währenddessen atmest du tief durch die Nase ein. Du solltest eine leichte Dehnung auf deiner linken Rumpfseite spüren. Dabei geht dein Blick oben an die Decke. Halte diese Dehnung für ein paar Sekunden und führe dann deinen

linken Arme langsam zurück. Atme dabei wieder durch die Nase aus. Wiederhole das Ganze mit deinem rechten Arm.

#3 Katzenbuckel für Morgenmuffel

Was machen Katzen, wenn sie gerade erst aufgestanden sind? Sie strecken sich ordentlich und machen sich so bereit für den Tag (oder die Nacht). Genau das kannst du auch tun! Begib dich auf alle Viere, atme tief ein und mach einen richtig schönen Katzenbuckel. Halte ihn ein paar Sekunden, mache dann deinen Rücken wieder gerade und atme langsam aus. Anschließend wieder einatmen und deinen Rücken nach unten durchstrecken. Dein Kopf sollte bei dieser Übung jeweils nach unten oder oben blicken.