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10 Dinge, die du garantiert zu Hause hast, die dich unglücklich machen

Unglück ist nur angelernt

Hier muss mal ordentlich ausgemistet werden
Hier muss mal ordentlich ausgemistet werden
© Onur Bahcivancilar via Unsplash

Menschen sind praktisch denkende Wesen. Sie verfügen nach all der Zeit, die sie nun schon in Zivilisation verbringen, über einen Urinstinkt und der ruft in erster Linie nach Überleben und Fortpflanzung. So seltsam es im ersten Moment also auch klingen mag, sind wir zunächst gar keine Wesen, die unglücklich sein können.

Erst mit der Zeit wird uns das beigebracht, was aber schon im Kindesalter beginnt. Schuld ist die Gesellschaft, die immer mehr auf den beiden Prinzipien von Konsum und Leistung basiert. Aus diesem Grund hast auch du bestimmt zehn Dinge zu Hause, die dich über kurz oder lang durch dein Unterbewusstsein unglücklich machen werden.

1. Erbstücke deiner Familie, denn sie ersetzen keine Erinnerungen

2. Ungenutzte Dinge, die du voller Motivation gekauft hast, aber später nie Zeit dafür gefunden hast.

3. Bücher, Filme und andere Sammelartikel, die du mittlerweile nicht mehr magst.

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4. Erinnerungsstücke aus der Vergangenheit, denn durch sie neigen wir dazu, nicht im Hier und Jetzt zu leben, sondern immer wieder an schöne, aber vergangene Zeiten zurückzudenken.

5. Papierstapel, die danach rufen, abgearbeitet zu werden und die du besser nicht sehen möchtest.

6. Unzählige Kissen und Decken, die den Platz zum Entspannen nehmen

7. Ein Fernseher im Schlafzimmer, der dich nachts am Schlafen hindert.

8. Lampen mit zu grellem Licht, denn das beeinflusst dein Wohlbefinden negativ.

9. Möbelstücke, die zu schwer sind, um sie umzustellen, denn so kannst du keine Veränderung reinbringen und bist an das immer gleiche Bild vor Augen gebunden.

10. Luxusartikel, wie teure Gemälde, Möbel oder Teppiche. Denn was nutzen sie dir wirklich?

Befreie dich von solchen Lasten

Es ist gut und wichtig, sich von Altlasten zu trennen und regelmäßig darüber nachzudenken, ob man denn auch wirklich all die Dinge in seinem Leben braucht, die man im Moment besitzt. Die Askese gründet zum Beispiel auf diesem Prinzip und lehrt dich Genugtuung und Zufriedenheit. Vor allem löst du dich, wenn du dich von materiellen Gütern befreist, auch von sprichwörtlichen Dämonen aus der neuen Zeit. Plötzlich hast du viel mehr Energie, Zeit und Geld für Dinge, die dir wirklich Spaß machen!